Intro
Mein Leben war oft Dunkel und voller Angst, dunkler als mache tiefe Nacht.
Die Gedanken stürmten, wie die wilde See, doch dann wurde alles anders.
Refrain
Ihr gabt mir ein Feuer, ein Licht in dunkler Nacht, ihr seid mein Leuchtturm ihr gebt mir Macht.
1.Strophe
Wenn das Leben noch so schwer ist, die Last mich erdrückt, da gibt es doch eins was mich entzückt.
Meine Frau, meine Tochter, mein Sohn du großes Kind ihr gebt mir den Anker, das Licht wo ich sonst nicht bin.
Refrain
Ihr gabt mir ein Feuer, ein Licht in dunkler Nacht, ihr seid mein Leuchtturm ihr gebt mir Macht.
2.Strophe
Und schlagen die Wellen auch noch so hoch, versuchen zu vernichten, zu verzehren, fühl ich die Richtung, fühl ich mich groß.
Egal wie dunkel die Nacht, seh ich euer Licht und geb auf mich Acht.
Refrain
Ihr gabt mir ein Feuer, ein Licht in dunkler Nacht, ihr seid mein Leuchtturm ihr gebt mir Macht.
3.Strophe
Und zieht mich Strömung auch mal aufs Meer hinaus, weiß ich ihr leitet mich wieder nach Hause.
Die See, die tobt , die Welle geht hoch. Wollen mich nehmen, doch durch euch bin ich groß.
Refrain
Ihr gabt mir ein Feuer, ein Licht in dunkler Nacht, ihr seid mein Leuchtturm ihr gebt mir Macht.
Outro
Egal wie hoch die See, wie sehr sie zehrt ich bleibe bei euch, dass ist niemals verkehrt.
Und verlier ich mein Weg, komm ich doch stets nach Haus , denn euer Licht geht niemals aus