Strophe 1
Wir war’n 20 Mann – nachts unterwegs, Dosen klick’n.
Bahnlinie, Rückwand, keiner hat geblinzelt.
Crew-Name an der Wand – heute existiert er nicht mehr.
Autobahn voll mit Farben – Polizei kam nie rann.
Zentrale voll, alle kamen aus der Stadt,
größte Treff’n, alle wussten: wir sind in der Macht.
BZ!!
Doch irgendwer hat geredet – Ratten haben Gift gespuckt,
aus Brüdern wurden Schatten – aus Liebe kam Druck.
Nur coras, rone und boya halten stand wie ein fester Händedruck.
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🎧 [Hook – Autotune, melodisch, inspiriert von “Sommergewitter”]
Wir war’n mal viele,
jetzt sind wir drei,
die Nacht war unser Zuhause,
doch heut fährt jeder allein.
Brüder mit Herz,
jetzt nur noch Glas,
die Blicke erzählen Geschichten,
die keiner von uns mehr ertragen kann.
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🎤 [Strophe 2 – Bruch, Loyalität, kleiner Kreis, Exzess]
Von der Crew blieb nix – nur wir drei in 'nem Kleinwagen.
Puff, Strip, Koks auf’m Tacho, Beats aus Lautsprechern jagen.
Nachts durch Berlin – mit Lack auf der Haut,
und wenn wir fliehen mussten, war nur einer laut.
Boya!! Im vollsuff!!
Wir feierten auf Dächern, tranken bis zum Filmriss,
Brüder auf der Flucht vor dem Leben, das uns killt, nicht?
Keiner von uns fragte je: „Machst du mit?“ –
weil Loyalität kein Vertrag ist, Bruder, das bist du… oder nicht.
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🎧 [Hook – Reprise, Autotune, tieferer Vibe]
Wir war’n mal viele,
jetzt sind wir drei,
und wenn ich mal geh,
dann trag ich euch mit vorbei.
Wir malten die Welt,
und sie malte zurück,
doch wer Ratte war,
hat nie gecheckt unser Glück.