[Strophe 1 – besprochen, ehrlich, ruhiger Drill-Flow]
Früher saßen wir zu viert – jeden Tag, gleicher Spot.
Roter Hof, Bank aus Beton, Karten in der Hand, Bier in der Brust.
Einer dealt, einer lacht, einer schaut auf die Uhr,
Und ich war der, der nie viel redet – aber immer spürte, was hier passiert.
Wir hatten nix – doch alles, was zählte:
Zusammenhalt, Loyalität, keine Fragen, kein Verrat.
Wenn einer fiel, standen drei – heute und morgen.
Damals war Straße wie Familie – und das war unser Morgen.
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🎧 [Hook – Autotune, melodisch, inspiriert von „Boulevard of Broken Dreams“]
Wir waren vier am Block,
jetzt chill ich allein am Dock.
Wellen schlagen leise ein,
doch mein Herz bleibt dort – bei Stein.
Kein’n Tag vergess ich je,
denn dort war mein echtes Gelee.
Der Asphalt war unser Buch,
doch heut schreib ich fern im Flug.
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🎤 [Strophe 2 – besprochen, Zeitreise, vom Block zur Ruhe]
Dann kamen die ersten Scheine, verpackt wie Respekt.
Keiner hat gefragt, wir kannten unser Gesetz.
Ein Blick reichte – kein Wort zu viel,
Und wenn du gelogen hast, wurdest du kalt wie das Spiel.
Ich hab alles gesehen:
Fake Brüder, blaue Lichter, kalte Hände, schnelle Nächte.
Doch ich bin geblieben – standhaft wie unser Spot.
Jetzt sitz ich irgendwo am Meer – aber denk zurück an den Block.
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🎧 [Hook – Reprise, gleiche Melodie, Autotune, mit leicht verändertem Text]
Wir waren vier am Block,
jetzt chill ich allein am Dock.
Doch meine Seele bleibt da,
wo Loyalität noch war.
Der Wind flüstert mir zu:
Du bist raus – doch bleibst Crew.
Egal wie weit ich zieh,
mein Herz bleibt auf Beton wie nie.