Du hast gemerkt, wie's sich anfühlt, allein zu sein,
Ich ließ dich hängen wie du mich – und das traf dich wie ein Stein.
Dann kam Benedikt, du warst schneller weg als Licht,
Ich war auf Drogen, ja – doch du hast mich dahin geschickt.
Du wurdest schwanger, sagtest: „Jetzt wird alles wie früher“
Doch ich war nicht blind – das war kein Wir, das war ein Lügenschürer.
Mit Dilek war’s anders, das weiß ich heute klar,
Denn was ich über Fabian hörte, machte alles offenbar.
Simon sagt, du warst voll und sagtest: „Komm, wir machen eins“,
Er warf dich raus – dein Plan zerbrach in falschem Schein.
Und Nadine? Sie sagte, das Kind sei von Marc,
Doch ich schau heut zurück – und nichts daran wirkt stark.
Blond war der Typ, den ich draußen mit dir sah,
Er sagte: „Du hast Schluss gemacht“ – und du so: „Weil du immer auf meinen Arsch gehauen hast, klar.“
Und da wusste ich – nicht nur dein Herz war fake,
Sogar dein Bauch war Teil von einem Spiel ohne Respekt.
Du hast gelogen, gedreht, mich zerstört –
Doch ich rappe die Wahrheit – und sie wird laut gehört.
Du kannst alles verdrehen, doch ich bleib das Original,
FreiKern lebt – und du? Du bist nur ein Echo im Tal.