Strophe 1 (Frau 1):
Ich sah ihn zuerst, in jener kalten Nacht
Ein Blick, ein Lächeln – hat mein Herz entfacht
Doch dann kamst du, wie aus dem Nichts
Und plötzlich teilten wir ein einzig Licht
Strophe 2 (Frau 2):
Du hältst an Träumen, die schon lange geh’n
Er hat nie versprochen, bei dir zu steh’n
Ich sah ihn weinen, ich sah ihn leer
Er sucht nur Wärme – kein Gegenwehr
Refrain (beide, abwechselnd):
Zwei Herzen, die schlagen für denselben Mann
Zwei Seelen im Sturm, und keine kommt an
Zwischen Liebe und Stolz, kein Frieden in Sicht
Zwei Schatten kämpfen um ein falsches Licht
Strophe 3 (Frau 1):
Ich kenne ihn besser, ich spür, was er braucht
Doch du hast ihn blind mit Küssen getäuscht
Wie Messer die schneiden, sind eure Blicke
Und ich steh allein in zerbrochener Brücke
Strophe 4 (Frau 2):
Du redest von Liebe, doch kämpfst wie im Krieg
Als wär er ein Preis, als wär das ein Sieg
Doch keiner gewinnt, wenn Herzen zerbrech’n
Wir tragen den Hass wie ein böses Vermächtnis
Refrain (beide):
Zwei Herzen, die schlagen für denselben Mann
Zwei Seelen im Sturm, und keine kommt an
Zwischen Liebe und Stolz, kein Frieden in Sicht
Zwei Schatten kämpfen um ein falsches Licht
Bridge (beide):
Was, wenn er geht, wenn keiner mehr bleibt?
Nur wir zwei mit Wunden und bitterem Leid
Vielleicht war er nie, was wir dachten er sei
Nur ein Spiegel, der bricht – und wir beide dabei
Finaler Refrain (leise, traurig):
Zwei Herzen, die schlugen für denselben Mann
Zwei Seelen im Sturm, verloren irgendwann
Jetzt stehen wir stumm, im Rückblick das Licht
Zwei Schatten verblassen im letzten Gedicht
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