(Strophe 1)
Ein Feuer brennt im Dorfe hell,
die Nacht wird warm, der Tag wird schnell.
Wir stehen eng, wir steh'n bereit,
für dieses Fest in stiller Zeit.
(Refrain)
Durch und durch, wir halten fest,
was uns verbindet, was uns lässt.
Osterflammen, Herz vereint,
wo jeder für den andern scheint.
Durch und durch, so muss es sein,
Gemeinschaft stark, im Feuerschein.
(Strophe 2)
Die Kinder lachen, tanzen frei,
der Himmel malt sein Morgenei.
Ein altes Lied zieht durch das Tal,
von Hoffnung, Mut – so jedes Mal.
(Refrain)
Durch und durch, wir halten fest,
was uns verbindet, was uns lässt.
Osterflammen, Herz vereint,
wo jeder für den andern scheint.
Durch und durch, so muss es sein,
Gemeinschaft stark, im Feuerschein.
(Bridge)
Und wenn das Jahr sich weiterdreht,
und mancher Wind uns still umweht,
denken wir an dieses Licht –
das bleibt, das bricht die Dunkelheit nicht.
(Letzter Refrain)
Durch und durch, wir halten fest,
was uns verbindet, was uns lässt.
Osterflammen, Herz vereint,
wo jeder für den andern scheint.
Durch und durch, im Feuerschein –
so muss es sein… so darf es sein.
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