[Strophe 1]
Ich komm' aus einer Zeit, da war das Herz noch frei,
Man traf sich auf der Straße, ganz ohne Fragerei.
Ein Lächeln, ein Gespräch, ein echter Augenblick,
Heute zählt oft nur der schnelle Kick.
[Strophe 2]
Die Jugend lebt in Eile, Gefühle bleiben flach,
Statt Liebe auf den ersten Blick – der erste Fick macht wach.
Ich sehne mich zurück nach echter Zärtlichkeit,
Nach einer Liebe, die bleibt – nicht nur für eine Nacht.
[Pre-Chorus]
Man traf sich auf Dates, man lernte sich kennen,
Küsse im Regen, kein Grund sich zu trennen.
Das erste Mal kam nicht zu schnell,
Denn Liebe wuchs – und das zählte viel mehr.
[Refrain]
Liebe heute, Liebe damals –
Was ist bloß passiert mit uns?
Großeltern zeigen, was Liebe heißt,
Doch heut zählt oft nur der Wunsch.
Nach Nähe, die kaum noch bleibt,
Ein Herz, das man nicht erreicht.
Ich will Liebe, die ewig hält,
Nicht nur Träume in einer kalten Welt.
[Strophe 3]
Sie heirateten jung, bauten sich was auf,
Ein Leben, ein Zuhause – gemeinsam, nicht im Lauf.
Doch heut’ wird schnell geliebt, schnell wieder gelöscht,
Weil man sich in Apps durch Menschen hindurch wischt.
[Pre-Chorus]
Man fühlt, es passt – doch keiner bleibt,
Man wird geliebt, bevor man sich zeigt.
Ich such kein Spiel, ich such ein Zuhause,
Eine Seele, die mit mir baut auf Dauer.
[Refrain]
Liebe heute, Liebe damals –
Was ist bloß passiert mit uns?
Großeltern zeigen, was Liebe heißt,
Doch heut zählt oft nur der Wunsch.
Nach Nähe, die kaum noch bleibt,
Ein Herz, das man nicht erreicht.
Ich will Liebe, die ewig hält,
Nicht nur Träume in einer kalten Welt.
[Bridge]
Persönlich war mal ganz normal,
Jetzt tippen wir nur digital.
So viele Herzen, so wenig Gefühl –
Wann wurde Liebe so kühl?
[Refrain (letzter, emotionaler Aufbau)]
Liebe heute, Liebe damals –
Ich sehne mich zurück zu uns.
Wo ein Blick reichte für ein Gefühl,
Und Treue kein alter Wunsch.
Ich will ein "Für immer", kein "Vielleicht",
Ein Herz, das wirklich bleibt.
Ich will Liebe, wie sie mal war –
Nicht nur Schatten vom, was einmal war.