(Verse 1)
Wieder dieser Tag, schwer wie Stein,
Gedanken drehen Kreise, lassen mich nicht sein.
Ich sprech’ mit mir selbst in endlosen Fragen,
such’ nach den Worten, die mich tragen.
(Pre-Chorus)
Doch da ist eine Stimme, sanft und klar,
sie sagt: „Du bist nicht, was gestern war.“
Ein Schritt nach vorn, auch wenn’s zerbricht,
da ist ein Licht – siehst du es nicht?
(Chorus)
Ich geh’ durch die Nacht, doch ich bin nicht allein,
hab’ gelernt, meine Schatten nicht länger zu sein.
Jede Narbe erzählt, dass ich noch hier steh’,
und auch wenn ich fall’, ich werd’ weitergeh’n.
(Verse 2)
Manchmal fühl ich mich wie ein leeres Haus,
Fenster geschlossen, komm nicht raus.
Doch Stück für Stück, mit jedem Wort,
find’ ich Wege, find’ mein’ Ort.
(Bridge)
Es ist kein Wunder, kein Zauber, kein Trick,
nur Zeit, nur Wahrheit, Schritt für Schritt.
Und auch wenn ich’s nicht immer seh’,
ich weiß, es wird leichter – irgendwann, okay?
(Outro)
Ich geh’ durch die Nacht, doch ich bin nicht allein,
hab’ gelernt, meine Schatten nicht länger zu sein.
Jede Narbe erzählt, dass ich noch hier steh’,
und auch wenn ich fall’, ich werd’ weitergeh’n.