Strophe 1
Jeder Morgen fühlt sich an wie Berge,
die ich wieder neu erklimmen muss.
Meine Hände zittern, meine Knie brechen,
doch ich steh’ auf, weil ich’s irgendwie muss.
Pre-Refrain
Es sind Kriege, die keiner sieht,
Narben, die unter Haut versteckt sind.
Doch jeder Atemzug, den ich nehme,
ist ein Beweis, dass ich noch kämpf’.
Refrain
Es ist schwer, jeden Tag zu bleiben,
schwer, das Dunkel zu übersteh’n.
Doch mein Herz schlägt trotz der Stille,
sagt mir: „Du kannst noch weiter geh’n.“
Ich fall’ und steh’ wieder auf,
tausendmal – und ich hör’ nicht auf.
Strophe 2
Manchmal denk’ ich, ich schaff es nicht,
die Last drückt mich tiefer ins Grau.
Doch irgendwo brennt noch ein kleines Licht,
das flüstert: „Ich glaub’ an dich genau.“
Pre-Refrain
Es sind Kämpfe, die niemand kennt,
Schreie, die in mir leise brennen.
Doch jeder Schritt, auch wenn er wankt,
ist ein Sieg, den sie nicht erkennen.
Refrain
Es ist schwer, jeden Tag zu bleiben,
schwer, das Dunkel zu übersteh’n.
Doch mein Herz schlägt trotz der Stille,
sagt mir: „Du kannst noch weiter geh’n.“
Ich fall’ und steh’ wieder auf,
tausendmal – und ich hör’ nicht auf.
Bridge
Und wenn die Nacht am dunkelsten ist,
weiß ich, dass irgendwo Morgen bricht.
Vielleicht klein, vielleicht weit entfernt,
doch ich halte mich fest an diesem Licht.
Refrain (letztes Mal)
Es ist schwer, jeden Tag zu bleiben,
schwer, das Dunkel zu übersteh’n.
Doch mein Herz schlägt trotz der Stille,
sagt mir: „Du kannst noch weiter geh’n.“
Ich fall’ und steh’ wieder auf,
tausendmal – und ich hör’ nicht auf.