(Strophe 1)
Ich seh in den Spiegel und erkenne mich kaum
Ein Herz voller Fragen, kein sicherer Raum
Ich geb alles für andere, bin selbst nicht dabei
Ich liebe die Welt, doch mich selbst lass ich frei
(Pre-Chorus)
Und du stehst plötzlich vor mir, wie ein stilles Gedicht
Deine Augen so warm, doch ich glaub dir nicht
(Refrain)
Warum liebst du mich, wenn ich mich selbst nicht lieben kann
Ich geb dir mein Alles, doch ich zerbrech daran
Ich will’s dir zeigen, doch ich halt es zurück
Weil ich Angst hab vor mir und vor meinem Glück
(Strophe 2)
Es fällt mir so schwer, dir mein Herz zu gesteh’n
Obwohl du’s verdienst, kannst du mich so versteh’n?
Ich will dir die Sonne und den Himmel schenk’n
Doch verlern beim Geben an mich selbst zu denk’n
(Pre-Chorus)
Und du stehst vor mir, hältst mich still in der Nacht
Ich frag mich, was du in mir findest, das lacht
(Refrain)
Warum liebst du mich, wenn ich mich selbst nicht lieben kann
Ich geb dir mein Alles, doch ich zerbrech daran
Ich will’s dir zeigen, doch ich halt es zurück
Weil ich Angst hab vor mir und vor meinem Glück
(Bridge)
Vielleicht seh ich mich mal durch deine Augen
Vielleicht lern ich, dass ich auch Liebe darf
Vielleicht fällt dann alles von mir ab
Vielleicht find ich den Weg zurück zu mir, Stück für Stück
(Refrain – leise)
Warum liebst du mich, wenn ich mich selbst nicht lieben kann
Ich geb dir mein Alles, doch ich zerbrech daran
Ich will’s dir zeigen, doch ich halt es zurück
Doch du bleibst da und gibst mir ein bisschen Glück
(Outro)
Vielleicht lieb ich mich irgendwann auch so
Wie du mich jetzt liebst – still und groß