[Intro]
Wir leben in einem Land, das sich selbst verliert,
Wo jeder nur noch schaut, was er kriegen kann, nichts wird realitiert.
[Verse 1]
Im Schatten der Macht, die nichts wirklich lenkt,
Fühlen wir uns entfremdet, das Herz uns abbrennt.
Der Staat scheint verloren, voll Chaos und Pflicht,
Allein in der Menge, doch innerlich zerbricht.
[Pre-Chorus]
Warum bleibt die Hoffnung so oft nur ein Ziel?
In dieser leeren Hülle, das ist unser Spiel.
[Chorus]
Fremd in meinem Land, fühl mich so klein,
Die Regierung macht nichts, lässt uns allein.
Verloren im System, das uns nicht versteht,
Wir suchen das Licht, doch es bleibt verkehrt.
[Verse 2]
Verschwendung und Gier, die Straßen voller Schein,
Gesellschaft im Wandel, doch bleibt alles nur klein.
Egoistische Wege, verdrängen das Herz,
Kein Platz für Gemeinsamkeit, nur noch der eigene Schmerz.
[Pre-Chorus]
Warum bleibt die Hoffnung so oft nur ein Ziel?
In dieser leeren Hülle, das ist unser Spiel.
[Chorus]
Fremd in meinem Land, fühl mich so klein,
Die Regierung macht nichts, lässt uns allein.
Verloren im System, das uns nicht versteht,
Wir suchen das Licht, doch es bleibt verkehrt.
[Bridge]
Kann jemand aufstehen, für das was uns fehlt?
Oder bleibt alles, wie es ist, ohne Hemd?
Gemeinschaft zerbricht, im kalten Blick,
Nur die Sehnsucht nach Heimat, bleibt unser Glück.
[Outro]
Fremd in meinem Land, fühl mich so klein,
Doch in mir brennt ein Feuer, will hinaus, will frei sein.
Wir müssen zusammen, das Land neu bauen,
Denn nur in Gemeinschaft wird unser Traum wahr.