(Strophe 1)
Sohn, als ich dich das erste Mal sah,
wusste ich: Mein Leben beginnt neu,
dein kleiner Blick, so rein, so klar,
ließ mich weinen – vor Glück und vor Treu’.
Du bist kein Teil – du bist mein Ganzes,
mein Atem, mein Mut, mein Licht.
Wenn du lachst, vergeht mein Schmerz,
ohne dich bricht mein Herz – zerbricht.
(Refrain)
Mein Herz schlägt in dir,
jede Sekunde, jeder Schlag gehört dir.
Ich geb mein Leben, ohne Fragen,
für dich würd ich die Welt tragen.
Du bist mein Warum, mein Immer, mein Sein,
mein Sohn – du wirst niemals allein.
Denn selbst wenn ich irgendwann geh,
bleib ich in deinem Herz – als stiller Schnee.
(Strophe 2)
Du brauchst kein Held zu sein, mein Kind,
du bist genug – genau wie du bist.
Wenn du fällst, bin ich der Wind,
der dich leise auf Händen auffängt, vermisst.
Ich schreib deinen Namen in mein Gebet,
jede Nacht, wenn die Sterne erwachen.
Und wenn du mal denkst, du bist allein –
hör mein Flüstern in deinem Lachen.
(Refrain)
Mein Herz schlägt in dir,
jede Sekunde, jeder Schlag gehört dir.
Ich geb mein Leben, ohne Fragen,
für dich würd ich die Welt tragen.
Du bist mein Warum, mein Immer, mein Sein,
mein Sohn – du wirst niemals allein.
Denn selbst wenn ich irgendwann geh,
bleib ich in deinem Herz – als stiller Schnee.
(Bridge)
Und wenn du weinst, dann denk an mich,
an meine Hand, die dich geführt.
Du bist mein Licht, mein ewig’ Ich,
in dir wird meine Liebe gespürt.
(Letzter Refrain – ganz leise, ganz nah)
Mein Herz schlägt in dir,
jede Hoffnung, jede Liebe – in dir.
Für dich geb ich alles,
bis mein letzter Tag verblasst.
Du bist mein Wunder, mein ewiges Licht,
mein Sohn… vergiss mich nicht.
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