(Strophe 1)
Alle Jahre wieder kommt das Weihnachts chaos,
Schwarze Nächte, kalter Atem, irgendwas geht hier stets los.
Menschen hetzen durch die Straßen, ihre Augen leer und grau,
Jeder sucht nach irgendetwas, doch sie suchen’s viel zu laut.
(Pre-Chorus)
Und der Frost kriecht in die Herzen, friert die letzten Farben ein,
Hinter Neonlichtern flackert nur ein Schatten—kalt und klein.
(Chorus)
Weihnachts chaos—ein Sturm aus Stimmen, der mich niederdrückt,
Ein Labyrinth aus Lügenlicht, das alle Seelen übertüncht.
Weihnachts chaos—und ich geh durch all die Finsternis,
Frag mich, ob in diesem Winter noch ein Funken Wahrheit übrig ist.
(Strophe 2)
Fenster glühen rot vor Stress, nicht vor heimlicher Gemütlichkeit,
Hinter Türen liegen Welten voller Einsamkeit bereit.
Jeder lächelt nur aus Pflicht, doch die Schatten lachen mit,
Und der Flockenfall ist schwerer, als er früher einmal schritt.
(Pre-Chorus)
Zwischen Glockenklang und Schweigen klingt ein Bruch, der niemals heilt,
Als würd’ der Winter selbst erzählen, warum er uns so lang verweilt.
(Chorus)
Weihnachts chaos—ein Sturm aus Stimmen, der mich niederdrückt,
Ein Labyrinth aus Lügenlicht, das alle Seelen übertüncht.
Weihnachts chaos—und ich geh durch all die Finsternis,
Frag mich, ob in diesem Winter noch ein Funken Wahrheit übrig ist.
(Bridge)
Und irgendwo im Dunkeln hör ich Schritte—meine oder nicht?
Vielleicht verliert man sich am Ende nur im künstlichen Licht.
Vielleicht ist dieses Fest ein Spiegel, schwarz und alt,
Der uns zeigt, was wirklich bleibt: Kälte, Lärm und Gegenhalt.
(Final Chorus)
Weihnachts chaos—und die Träume stürzen wie gefrorener Schnee,
Jeder sucht nach Wärme, doch sie schmilzt viel zu früh, tut viel zu weh.
Weihnachtschaos—und ich halt mich fest an einem Rest Gefühl,
Auch wenn der Winter dieses Jahr zu dunkel ist—zu laut, zu kühl.