Titel: „Nirgendwo“
(prod. by… du weißt, der Beat muss schmerzen)
[Hook]
Ich fahr durch die Nacht, doch ich weiß nicht wohin (wohin)
Sterne zu grau, ich verlier’ mein’n Sinn (mein’n Sinn)
Sag, wer bin ich, wenn die Lichter verglüh’n?
Mein Herz ist gefror’n, kann nicht mehr fühl’n
Und sie sagt, dass sie bleibt – sie lügt (sie lügt)
Meine Dämonen kommen raus bei Nacht (bei Nacht)
Ich fall’ tief, doch ich lach’, wenn’s kracht
Denn ich war nie wirklich hier – ich war nirgendwo
[Part 1]
200 auf’m Tacho, Tränen auf dem Lenkrad
Ich red’ mit mir selbst, weil keiner mehr nen Sinn macht
Pills in der Tasche, Sehnsucht im Blick
Und ich such nach ’nem Halt, doch find’ ihn nicht
Sie wollt’n mich retten, doch ich war schon weg
In Gedanken bei ihr, doch sie war bei ihm im Bett
Ich hab’ gelernt zu schweigen, wenn’s am lautesten schreit
Denn jeder Abschied fühlt sich wie Zuhause an – nur kalt
[Hook wiederholt]
[Part 2]
Yeah, ich leb’ in den Nächten, wo keiner mehr fragt
Meine Seele ist leer, doch mein Becher ist stark
Ich hab alles verloren, was ich nie wirklich hatt’
Und such in den Zeilen, was mich wieder heil macht
Augen rot – kein Schlaf, nur Rauch
Ich bin high, aber fall – und das fast schon aus Brauch
Sie ruft an, doch ich geh nicht ran
Denn ich weiß, dass es endet wie’s immer begann
[Bridge]
Und ich schreib meinen Schmerz auf Papier (auf Papier)
Hoff’, dass er geht, wenn ich ihn publizier’
Doch er bleibt – wie ein Tattoo auf Haut
Wie ein Schatten, der mich nie mehr loslässt, egal wie laut ich schrei’
[Hook wiederholt, letztes Mal]