[Intro – leise, schwebend]
Ein Flimmern zwischen Straßenlichtern,
die Nacht noch jung, dein Blick schon alt.
Zwei Silhouetten ohne Richtung,
doch irgendwie hat’s uns gehalten.
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[Strophe 1 – ruhig, warm]
Du standst da mit dieser Ruhe,
die man nur selten findet hier.
Ein fremder Mensch, doch irgendwie
fühlt’ sich’s vertraut an, tief in mir.
Wir redeten von allem,
was wir längst vergessen wollt’n.
Von Hoffnung, von Verletzungen,
vom Glauben, dass wir leuchten soll’n.
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[Pre-Chorus – erste Spannung]
Und ich spürte in dem Moment,
dass mein Herz sich neu erfindet.
Deine Nähe – Strom und Wind,
und alles Alte zerspringt.
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[Chorus / Drop – euphorisch, leicht]
Wenn wir fallen,
dann nur in uns hinein.
Zwei Männer,
die sich ganz verzeih’n.
Im Takt der Nacht
vergessen wir die Zeit,
unsre Liebe
kennt kein „vielleicht“.
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[Strophe 2 – aufbauend, intensiver]
Wir waren Flamme und Benzin,
haben alles laut gefühlt.
Jeden Tag ein neues Kapitel,
das keiner je verspielt.
Ich liebte deine Art zu schweigen,
wenn Worte zu viel sind.
Ich fand mich selbst in deinem Blick,
so klar, so frei, so blind.
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[Pre-Chorus – emotionaler]
Doch Liebe ist kein Dauerflug,
sie trägt nur, wenn man’s will.
Wir rannten schneller als der Beat,
bis alles plötzlich still.
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[Chorus / Drop – stark, aber bittersüß]
Wenn wir fallen,
dann fall ich mit dir.
Auch wenn der Himmel
uns nichts verspricht hier.
Wir tanzen durch die Schatten,
verlieren uns im Licht –
doch jedes Ende
kennt ein Gesicht.
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[Bridge – Streit & Bruch, ruhig, verletzlich]
Dann kam der Regen – mitten im Juli,
unsre Stimmen wie Donner, kalt wie Stahl.
Du sagtest, du brauchst Luft,
ich blieb einfach stehen,
mitten in der Spirale aus „Bleib“ und „Geh“.
Wir wollten Recht behalten,
statt uns festzuhalten.
Und plötzlich war’s still –
nur das Atmen von „zu spät“.
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[Breakdown – nach dem Streit, melancholisch, sphärisch]
Ich hör dein Lachen in jedem Club,
seh dein Gesicht in jedem Licht.
Wir waren mehr als nur zwei Menschen,
wir waren ein Gedicht.
Ich spiel die Songs,
die du geliebt hast,
in Nächten, die nicht enden woll’n.
Und jedes Drop erzählt mir,
was wir einst war’n, was blieb, was zerrann.
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[Final Chorus – ruhig beginnend, dann großer Drop]
Wenn wir fallen,
dann fallen wir frei.
Zwei Männer,
nicht Vergangenheit.
In jedem Ton,
in jedem Beat,
hör ich dein Herz,
auch wenn’s mich flieht.
Wenn wir fallen,
dann fall ich nicht tief –
denn du warst da,
und das bleibt mir lieb.
Kein Ende kann
die Liebe rauben,
die wir in uns geglaubt haben.
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[Outro – ruhig, atmosphärisch]
Ich geh durch Straßen,
die nach dir klingen.
Im Rauschen der Nacht
hör ich uns singen.
Und wenn der letzte Drop verklingt,
weiß ich, dass es dich noch gibt –
in mir,
im Klang,
in jedem Beat.
(Instrumental Outro mit Vocal-Chops auf „falling, falling, you and I…“)