Ich lieg wach die Nächte durch,
der Schlaf verließ mich längst.
Zähl die Stunden, bis du mir vergibst —
weißt du, wie sehr mein Herz zerspringt?
Mein Zimmer steht voll Tränenmeer,
und ich sink tiefer, immer mehr.
Komm, hol mich raus, ich fleh dich an —
ich weiß nicht, wo ich sonst noch kann.
Ich fühl mich leer, so kraftlos,
dein Schweigen trifft mich endlos.
Wann hör ich deine Stimme wieder?
Wann fällt der Schmerz von mir hernieder?
Was, wenn mein Herz nicht weiter schlägt?
Wenn keiner meinen Namen trägt?
Was, wenn ich dich nie mehr seh —
würdest du wein’n, wenn ich geh?
Sag, wem erzähl ich noch von dir,
wenn du nicht mehr sprichst mit mir?
Verzeih, verzeih, ich bitt dich leis,
ich schwör, ich lern’ aus all dem Eis.
Lieb mich, wenn ich fall,
halt mich, wenn ich nicht mehr kann.
Ich brauch dich, wenn ich fall —
nur du, nur du, mein letzter Plan.
Hörst du mein Herz, wie still es bricht,
wenn du nicht antwortest, nicht sprichst?
Bist du wach in dieser Nacht,
so wie ich, der an dich dacht?
Vielleicht war’s Schicksal, dass wir uns brachen,
doch ich kann dich nicht loslassen.
Ich wart, bis du mir verzeihst —
auch wenn’s mein Ende heißt.
Ich fühl mich leer, bin kraftlos,
wann antwortest du mir bloß?
Was, wenn mein Herz nicht mehr schlägt,
wär’s dann zu spät?
Was, wenn ich dich nie mehr seh —
würdest du wein’n, so wie ich?
Verzeih, verzeih —
lieb mich, wenn ich fall.
Ich brauch dich, wenn ich fall.
Oh, lieb mich, wenn ich fall —
wenn ich fall, wenn ich falle.