Strophe 1
In der Küche, wo der Whiskey fließt wie Tränen,
verbitterte Seelen, gefangen in Ketten schein,
Vater brüllt, Mutter zittert, beide im Rausch vereint,
Wut entfacht, die Herzen kalt, die Liebe verweint.
Kinder ducken sich, Schatten im Dämmerlicht,
Schläge fallen wie Regen, hart und unerbittlich,
Alkohol der Herrscher, Gewalt der treue Diener,
Keine Umarmung, nur Fäuste, die sie zwingen.
Refrain
Oh, verfluchte Erbschaft, aus Flaschen geboren,
Liebe versagt, in Wut ertränkt, für immer verloren.
Kinder wachsen im Dunkel, ohne Licht der Zärtlichkeit,
Wissen nicht zu lieben, nur zu leiden in Ewigkeit.
Doppelter Schmerz, der reimt sich auf Verzweiflung pur,
Elterns Sünde, die Kinder tragen, eine Last so schwer und stur.
Strophe 2
Mutter nippt am Glas, Augen glasig und leer,
Erinnerungen an Träume, die zerbrachen so sehr,
Vater schlägt zu, weil die Welt ihn brach und zerstörte,
Kinder als Ventil, unschuldig, doch geopfert.
Keine Gute-Nacht-Geschichten, nur Schreie in der Nacht,
Blutergüsse blühen wie Blumen, die nie das Licht erahnt.
Alkoholische Nebel, wo Vernunft ertrinkt im Strom,
Gewalt entfesselt, ungezähmt, ein ewiger Tromm.
Refrain
Oh, verfluchte Erbschaft, aus Flaschen geboren,
Liebe versagt, in Wut ertränkt, für immer verloren.
Kinder wachsen im Dunkel, ohne Licht der Zärtlichkeit,
Wissen nicht zu lieben, nur zu leiden in Ewigkeit.
Doppelter Schmerz, der reimt sich auf Verzweiflung pur,
Elterns Sünde, die Kinder tragen, eine Last so schwer und stur.
Bridge
In der Zukunft, wenn sie fliehen, tragen sie den Fluch mit sich,
Herzen verhärtet, wie Stein, kein Gefühl mehr weich.
Wie sollen sie umarmen, wenn sie nur Schläge kannten?
Liebe ein Fremdwort, in Gewalt verbannt und verbannt.
Der Kreislauf dreht sich, bitter und unerbittlich,
Ohne Heilung, ohne Gnade, ewiglich und unermüdlich.
Strophe 3
Elterns Augen, rot vom Gift, spiegeln nur Hass wider,
Kinder lernen früh, dass Zuneigung ein Lügenbilder.
Kein Trost in Armen, nur der Stich der harten Hand,
Zukunft verdunkelt, wo Liebe nie den Boden fand.
Alkohol der Dieb, der Seelen stiehlt und zerbricht,
Gewalt der Schatten, der ewig lauert im Licht.
Verbitterung webt Netze, eng und erdrückend fein,
Kinder entkommen nicht, gefangen im ewigen Pein.
Refrain (Outro)
Oh, verfluchte Erbschaft, aus Flaschen geboren,
Liebe versagt, in Wut ertränkt, für immer verloren.
Kinder wachsen im Dunkel, ohne Licht der Zärtlichkeit,
Wissen nicht zu lieben, nur zu leiden in Ewigkeit.
Doppelter Schmerz, der reimt sich auf Verzweiflung pur,
Elterns Sünde, die Kinder tragen, eine Last so schwer und stur.
Endlos der Reim, endlos der Schmerz, in Stille verhallt,
Liebe unerreicht, in Flaschen versiegelt und kalt.