Der Himmel weint, die Erde bebt,
ein kalter Wind, der alles webt.
Die Meere steigen, die Wälder brennen,
die Menschheit tanzt, auf dünnen Brettern.
(Refrain)
Und die Welt, sie geht am Grunde,
ein leises Sterben, jede Stunde.
Wir sehen zu, wie alles zerfällt,
und unsere Zukunft, im Abgrund hält.
(Strophe 2)
Die Städte leer, die Straßen stumm,
ein Echo hallt, von jedem Drum.
Die Gier regiert, die Herzen kalt,
ein letzter Tanz, im Sonnenknall.
(Refrain)
Und die Welt, sie geht am Grunde,
ein leises Sterben, jede Stunde.
Wir sehen zu, wie alles zerfällt,
und unsere Zukunft, im Abgrund hält.
(Bridge)
Wir haben vergessen, wer wir sind,
verloren in der Zeit, so blind.
Die Erde schreit, doch niemand hört,
ein letzter Atem, der uns stört.
(Refrain)
Und die Welt, sie geht am Grunde,
ein leises Sterben, jede Stunde.
Wir sehen zu, wie alles zerfällt,
und unsere Zukunft, im Abgrund hält.
(Outro)
Ein letzter Blick, ein letzter Schrei,
die Welt versinkt, vorbei, vorbei.
Ein leises Flüstern, in der Nacht,
die Erde weint, um ihre Macht.