Titel: „Zu nah, um leise zu sein“
Strophe 1
Dein Blick hält mich fest, ich komm nicht mehr los,
als hättest du längst mein Tempo geklaut.
Deine Nähe macht alles gefährlich schön,
weil sie mehr verspricht, als man laut ausspricht.
Ich spür deine Wärme, noch bevor du mich berührst,
und mein Herz weiß Dinge, die mein Kopf nicht kapiert.
Pre-Chorus
Ich hab versucht, ruhig zu bleiben,
doch du bringst alles durcheinander.
Jeder Schritt zu dir fühlt sich an
wie kein Weg zurück.
Refrain
Wir sind zu nah, um leise zu sein,
zu echt, um es nicht zu fühlen.
Deine Hände auf meiner Haut
lassen Zweifel einfach verschwinden.
Gemeinsame Zeit brennt unter der Haut,
Sehnsucht zieht mich zu dir.
Wenn Liebe ein Feuer ist,
dann steh ich mit dir mittendrin.
Strophe 2
Deine Stimme fällt wie Strom durch mich,
jede Silbe trifft genau dahin.
Ich verlier die Kontrolle in kleinen Momenten,
wenn du mir zu nah kommst – ganz bewusst.
Du ziehst mich rein, ohne zu ziehen,
und ich folg dir, ohne zu fliehn.
Alles, was ich nicht sagen kann,
liegt zwischen uns.
Pre-Chorus
Vielleicht ist das Risiko,
dass wir uns zu sehr wollen.
Doch genau das ist es,
was mich hier hält.
Refrain
Wir sind zu nah, um leise zu sein,
zu tief, um wegzusehen.
Dein Atem an meinem Hals
lässt mich alles verstehen.
Gemeinsame Zeit schreit nach mehr,
Sehnsucht kennt kein Vielleicht.
Wenn du mich ansiehst, weiß ich:
Das hier ist echt.
Bridge
Wenn du bleibst, verbrenn ich gern,
wenn du gehst, fehlt mir die Luft.
Ich will nicht sicher sein,
ich will dich – kompromisslos.
Letzter Refrain
Wir sind zu nah, um leise zu sein,
zu sehr wir selbst im Jetzt.
Kein Zurück, kein Zögern mehr,
nur Gefühl, das sich durchsetzt.
Wenn Liebe weh tut, dann schön,
wenn sie fällt, dann tief.
Und egal, was morgen kommt –
heute gehör ich dir.
Outro
Sag nichts.
Komm näher.