(Intro / Klang der Stille)
(Leise Schritte, ein Herzschlag)
Stiller Ahnungen... in das Nichts.
(Hauch des Nebels, Wind weht sanft)
(Verse 1 – Gesang / Erzählend)
Suchend nach Antworten,
im Schatten der Nacht.
Geflüster von Geistern,
die Seele erwacht.
Spür die Dunkelheit, sie spricht,
wenn alles andere bricht.
(Chorus)
Manche Dinge... liegen verbogen,
in den Tiefen von uns allen.
Schau nicht weg, denn sie sind verborgen,
flüstern, rufen, erdrücken, fallen.
(Bridge)
Auf der Suche im Licht,
doch die Wahrheit entgleitet.
Die Melodie uns leitet,
das Rätsel nie verzeiht.
(Verse 2 – Intensiver, mit steigender Spannung)
Zieh es in den Kreis,
der Anfang, das Ende.
Gefangene Gedanken,
während alles sich wende.
Die Wahrheit im Verborgenen,
umkreist unser Sein,
im Flüstern zu hören,
im endlosen Schrei'n.
(Drops)
Manche Dinge, im Schatten,
die Antwort, der Wind.
Spürst du die Tiefe,
die das Dunkel entspinnt.
(Synthesizer glitzern, wie Starlight)
(Outro – Echo durch den Raum)
Die Worte fließen leise,
sanft, wie Melasse.
Und in der Stille,
das Dunkel uns verlasse.
Nichts bleibt verborgen,
kein Schatten hält Stand.
Die Antwort im Wind,
die Erkenntnis im Land.