[Verse 1]
Ich radel durch die Morgenluft, mein Herz noch schwer,
Die Straßen ruhig, doch in mir tobt ein Widerwehr.
Denn was einst bunt war, wird jetzt grau gemacht,
Von Angstparolen, Lügen, Hass und kalter Macht.
Doch ich weiß:
Das ist nicht das Land, das ich lieb.
Wo man lebt – und leben lässt, nicht nur vergibt.
[Chorus]
Deutschland, gib mir mein Lächeln zurück,
Nicht die Angst, nicht den falschen Blick.
Ich will Wärme statt kalten Wind,
Weil wir alle Menschen sind.
Gib mir das Land, das sich nicht schämt,
Wo man nicht nach Haut und Herkunft zählt.
Ich steh auf – für Licht, für Mut,
Gegen Hass und eure Wut.
[Verse 2]
Sie schreien laut von Heimatschutz und „Widerstand“,
Doch treten Menschlichkeit mit Füßen – mit kalter Hand.
Sie füttern Angst, wo Hoffnung wachsen will,
Ihr Gift verbreitet sich – doch ich bleib still? Nein, still bin ich nicht.
Denn ich spür:
Es ist Zeit, sich klar zu bekenn’n,
Für ein Morgen, das gehört all unsern Kindern!
[Chorus]
Deutschland, gib mir mein Lächeln zurück,
Nicht den Hass, nicht den alten Trick.
Ich will Fragen, keine Schuld,
Ich will Liebe, keine Kult.
Gib mir das Land, das Brücken baut,
Nicht Mauern aus Angst und Misstrauen.
Ich steh auf – für Licht, für Mut,
Gegen Lüge, Hass und Wut.
[Bridge] (leiser, emotional)
Du sprichst von Volk – doch meinst nur dich.
Du willst nur Macht, doch Wahrheit nicht.
Doch wir sind mehr – wir steh’n vereint,
Für Freiheit, die wirklich Freiheit meint.
[Final Chorus]
Deutschland, jetzt holn wir uns das Lächeln zurück,
Mit Herz, mit Klang, mit klarem Blick.
Wir singen laut, wir steh’n bereit,
Für Liebe, Hoffnung, Menschlichkeit.
Gib uns das Land, das Farben kennt,
Nicht schwarz-weiß denkt, nicht Liebe trennt.
Wir steh’n auf – für uns, für Mut,
Und gegen euch – ihr Feinde der Glut.
[Outro – gesprochen oder gesungen]
Nie wieder ist jetzt.
Und wir vergessen das nicht