[Part 1]
Manchmal sitzt es tief im Bauch – ein Tier
Es kratzt, es beißt, es faucht – in dir
Doch reden? Nein, willst du nicht
Denn keiner versteht deine Sicht
Du greifst zum Glas, es brennt im Mund
Betäubst den Schmerz, denn die Seele ist wund
Ein Schluck für die Wut, ein Schluck für den Schmerz
Du gießt dir das Gift direkt in dein Herz
Du trägst dein Elend wie ein Kleid
Doch keiner sieht’s, weil's keiner weiß
Der Zorn boxt dir in die Brust
Doch reden? Nee, hast keine Lust
[Hook / Refrain]
Du willst nicht reden, willst nicht bitten
Lieber mit dem Teufel sitzen
Der hört dir zu, ganz ohne Ton
Fragt nicht: "Wie geht’s?" – fragt nicht: "Warum?"
Denn wer redet, macht sich nackt
Zeigt die Wunden, die man verpackt
Lieber zerbrichst du stumm im Sturm
Eine Königin – ohne Krone, ohne Thron
[Part 2]
Du lachst zu hart, du weinst zu viel
Doch für dein Schweigen fehlt das Ventil
Ein falscher Ton – und du zerbrichst
Drum redest du lieber mit dem Nichts
Dein Blick ist leer, dein Herz ist laut
Doch keiner checkt, was dich da raubt
Du schweigst wie'n Fels im wilden Wind
Weil alle Worte nutzlos sind
Der Teufel nickt, sagt kein Wort
Doch bei ihm fühlst du dich verstanden
Kein Urteil, keine Maske, kein Licht
Nur Schatten – und du darin auch wenn es dein Herz frisst
[Hook / Refrain]
Du willst nicht reden, willst nicht bitten
Lieber mit dem Teufel sitzen
Der hört dir zu, ganz ohne Ton
Fragt nicht: "Wie geht’s?" – fragt nicht: "Warum?"
Denn wer redet, macht sich nackt
Zeigt die Wunden, die man verpackt
Lieber zerbrichst du stumm im Sturm
Eine Königin – ohne Krone, ohne Thron