Strophe 1
Ich hab dich geliebt,
als wir kaum wussten, wer wir sind.
Zu jung für große Worte,
zu ehrlich wie der Wind.
Du hast mich nicht gewählt,
ich war nur ein Kapitelrand.
Ich hab gelernt, weiterzugehen,
hab mir selbst die Zeit verbrannt.
Pre-Chorus
Und jetzt stehst du vor mir,
als wärst du nie gegangen.
Ein Blick von dir genügt
und alles fängt von vorne an.
Refrain
Du tust mir gut,
lässt mich lebendig sein.
Du bist verboten,
doch fühlst dich echt an, nicht klein.
Du bist, was ich gerade brauch,
auch wenn ich mich darin verlier.
Alles ist wieder da,
als wär keine Zeit zwischen uns passiert.
Strophe 2
Ich hab mir ein Leben gebaut,
hab funktioniert, hab gelacht.
Doch irgendwas in mir
war schon lange nicht mehr wach.
Dann kommst du mit alten Worten,
mit diesem vertrauten Ton,
und plötzlich fühl ich Dinge,
die ich längst verloren glaubte schon.
Pre-Chorus
Ich weiß, das hier hat Grenzen,
und ich steh schon viel zu nah.
Doch mein Herz hört nicht mehr zu,
wenn deins in meiner Nähe war.
Refrain
Du tust mir gut,
lässt mich lebendig sein.
Du bist verboten,
doch fühlst dich echt an, nicht klein.
Du bist, was ich gerade brauch,
auch wenn ich mich darin verlier.
Alles ist wieder da,
als wär keine Zeit zwischen uns passiert.
Bridge
Vielleicht ist das nur ein Echo
von dem, was wir nie war’n.
Doch es schlägt so laut in mir,
dass ich nichts anderes hör’n kann.
Ich liebte dich zu früh,
jetzt lieb ich dich zu spät.
Und trotzdem fühlt es sich an,
als ob mein Herz zum ersten Mal schlägt.
Letzter Refrain
Du tust mir gut,
auch wenn es mich zerreißt.
Du bist verboten,
und ich kenn den Preis.
Ich weiß nicht, wie das endet,
oder was von mir bleibt.
Doch alles ist wieder da –
als hätte die Zeit uns verzeiht.
Outro
Wenn ich dich wieder verliere,
nehm ich diesen Moment mit.
Denn für einen Augenblick
war ich wieder ich.