[Part 1 – Vergangenheit & Drogen]
Ich kam von unten, Straße war mein Lehrbuch,
Zwischen Rausch und Flucht, jeder Tag ein Fehlversuch.
Weißer Staub, rotes Licht, kalte Blicke,
Hab geliebt, verloren, alles für paar Ticks.
Sie sagte: "Guck dich an, das bist doch nicht du",
Doch der Teufel flüstert leiser als der Lärm im Zug.
Nächte voller Nebel, Herz voller Stein,
Doch irgendwo da drin wollt ich einfach nur frei sein.
[Refrain]
No pain, no gain,
Ich ging durch Feuer, durch den Regen allein.
No pain, no gain,
Doch heut schlaf ich ein mit Familie daheim.
No pain, no gain,
Mein Weg war hart, doch ich ließ ihn nicht gehn.
No pain, no gain,
Denn Liebe heilt, was der Hass einst zerfällt.
[Part 2 – Frauen & Versuchung]
Zu viele Namen, keine echten Gesichter,
Sie kamen, sie gingen – Schatten in Lichtern.
Flüchtige Nähe, doch kalt war das Bett,
Denn keine von ihnen hat mein Herz je gerettet.
Ich suchte in Körpern das, was mir fehlte,
Doch fand nur Leere, die noch tiefer mich quälte.
Erst als sie kam, sah ich Farben im Grau,
Sie sagt: "Ich bleib", auch wenn ich kaum noch vertrau.
[Refrain]
No pain, no gain,
Ich ging durch Feuer, durch den Regen allein.
No pain, no gain,
Doch heut schlaf ich ein mit Familie daheim.
No pain, no gain,
Mein Weg war hart, doch ich ließ ihn nicht gehn.
No pain, no gain,
Denn Liebe heilt, was der Hass einst zerfällt.
[Part 3 – Familie & Zukunft]
Jetzt halt ich mein Kind, kleine Hände in meinen,
Und ich schwör, nie wieder wird er Tränen weinen.
Papa war ein Kämpfer, Mama mein Licht,
Ohne euch wär ich verloren im Nichts.
Ich bau uns ein Zuhause, Stein für Stein,
Die Dämonen sind leise – ich lass sie nicht rein.
Was früher mein Fluch war, ist heute mein Segen,
Denn ich hab gelernt, wie man aufrecht lebt.
[Refrain – Outro]
No pain, no gain,
Ich ging durch Feuer, durch den Regen allein.
No pain, no gain,
Doch heut schlaf ich ein mit Familie daheim.
No pain, no gain,
Mein Weg war hart, doch ich ließ ihn nicht gehn.
No pain, no gain,
Denn Liebe heilt, was der Hass einst zerfällt.