Intro – gesprochen, rau]
Yeah... Leben hat keine Pause-Taste, Bruder.
Du gehst vorwärts – oder du gehst unter.
GRRR!
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[Part 1]
Ich kam mit Narben, nicht mit Plänen,
Straßen gaben keinen Fick, also lernte ich zu rennen.
Keine Liebe, nur Kälte, in den Augen der Götter,
Mutter weint, Vater weg, keiner war mein Retter.
Hunger trieb mich raus in die Nacht,
jede Ecke war ein Test, jede Faust 'ne Schlacht.
Brüder fallen, Mütter beten, Hoffnung liegt im Dreck,
doch ich steh, auch wenn der Teufel an meiner Seele leckt.
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[Refrain – laut, aggressiv]
KEIN ZURÜCK – wenn du einmal drin bist, Bruder!
KEIN GLÜCK – nur der Blick durch 'nen Riss im Wunder!
KEIN LICHT – doch ich beiß mich durch das Dunkel!
KEIN FRIEDEN – bis ich lebe wie ein König im Dschungel!
GRRR – KEIN ZURÜCK!
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[Part 2]
Ich spür den Druck wie ‘ne Knarre im Nacken,
Träume sterben schnell, wenn die Schulden dich packen.
Kein Mentor, kein Rat, nur der Beat in meinem Kopf,
jede Line ein Schrei, jede Punchline ein Schuss.
Ich hab zu viele Gräber im Herzen,
zu viele Nächte mit Flammen und Kerzen.
Doch ich fall nicht, ich beiß, ich bell, ich schlag,
weil ich weiß: Dieser Dreck hier ist alles, was ich hab.
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[Refrain – wiederholen]
KEIN ZURÜCK – wenn du einmal drin bist, Bruder!
KEIN GLÜCK – nur der Blick durch 'nen Riss im Wunder!
KEIN LICHT – doch ich beiß mich durch das Dunkel!
KEIN FRIEDEN – bis ich lebe wie ein König im Dschungel!
GRRR – KEIN ZURÜCK!
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[Bridge – langsam, düster]
Ich hab geblutet für Respekt,
jeden Tag gegen mein altes Ich gekämpft,
und wenn ich falle, dann aufrecht, mit Wut in den Augen –
weil ich weiß, ich bin echt.
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[Outro – Spoken Word, rau wie Sandpapier]
Manche rappen für Fame…
Ich rappe, weil's Leben mich gezwungen hat zu bellen.
Du hörst meine Story? Dann fühl sie – oder verpiss dich.