Manchmal frag ich mich, wann genau alles zerbrach.
Ob’s ein Wort war, ein Blick oder nur dieser Tag.
Du warst mein Herz – was bleibt ist nur der Schmerz.
Und ich kämpf mit den Wellen, doch komm nicht ans Land.
Zwischen Herzschmerz und Hoffnung, ich kämpf diesen Kampf,
Verlorene Liebe, mein Herz voller Angst
Kein Halt, kein Licht – nur Sturm in mir drin,
Und ich frag mich: Wo ist der Sinn?
Du warst mein Zuhause, mein sicherer Ort,
Doch plötzlich war’n wir fremd – nur Stille kein Wort.
Ich hab gegeben, geliebt, gehofft und vertraut,
Doch du hast gelächelt,mein Vertrauen missbraucht
Einsamkeit frisst – nachts, wenn es niemand sieht,
Wenn Erinnerungen wie ein Messer durch die Seele zieht
Dein Name klingt schwer, mein Herzschlag ist laut,
Und ich leb, doch spür nichts – nur Schatten und Rauch.
Zwischen Herzschmerz und Hoffnung, ich kämpf diesen Kampf,
Verlorene Liebe, mein Herz voller Angst
Kein Halt, kein Licht – nur Sturm in mir drin,
Und ich frag mich: Wo ist der Sinn?
Ich lauf durch die Straßen, doch fühl mich allein,
Jeder Blick, jedes Paar, lässt mich leiser sein.
Du fehlst in Momenten, die früher uns war’n,
Jetzt sitzt du vielleicht bei ihm und liegst in seinen Arm.
Ich schreib Texte mit Tränen, weil Worte mich retten,
Weil Schweigen zu laut ist, in leeren Betten.
Du warst mein Kapitel, mein Feuer, mein Glanz,
wir waren ein Tanz – nur im falschen Takt getantzt
Zwischen Herzschmerz und Hoffnung, ich kämpf diesen Kampf,
Verlorene Liebe, mein Herz voller Angst
Kein Halt, kein Licht – nur Sturm in mir drin,
Und ich frag mich: Wo ist der Sinn
Doch Leben ist wie Wellen, mal hoch, mal tief,
Dein Bild in meinem Herzen sitzt noch tief
Ich steh auf, mit Blut an mein’n Knien,
Denn aus Trümmern baut man Wege – keine Ruinen.
Vielleicht kommt ein Morgen mit Wärme zurück,
Vielleicht heil ich mein Herz mit neuem Glück.
Doch was bleibt, ist der Schmerz, dieser Blick, dein Gesicht –
Du warst mein Alles – doch das bedeutet nichts
Zwischen Herzschmerz und Hoffnung, ich kämpf diesen Kampf,
Verlorene Liebe, mein Herz voller Angst
Kein Halt, kein Licht – nur Sturm in mir drin,
Und ich frag mich: Wo ist der Sinn