Vier Wände, kein Licht – nur Schatten im Kopf,
Die Liebe verblasst, und mein Herz es klopft
Zelle zu, Gedanken laut, keiner hört mein Leid,
ich red mit der Wand – ich bin so allein.
Du warst mein Licht, jetzt frisst mich die Nacht,
mein Herz in Ketten, die Sehnsucht erwacht.
Eingesperrt, nicht nur hier – auch in mir drin,
jeder Tag wie Gift, seitdem ich nicht mehr bei dir bin.
Du warst mein Zuhause, mein Frieden im Sturm,
jetzt ist nur Beton, Gitter, Kälte und Wut.
Ich zähl die Risse in der Wand, als wär’n sie Zeit,
jede Stunde schreit nach dir – doch du bist so weit.
Mein Herz blutet stumm – niemand sieht, wie es bricht,
ich leb in der Hölle, doch vermiss dein Gesicht.
Vier Wände, kein Licht – nur Schatten im Kopf,
Die Liebe verblasst, und mein Herz es klopft
Zelle zu, Gedanken laut, keiner hört mein Leid,
ich red mit der Wand – ich bin so allein.
Du warst mein Licht, jetzt frisst mich die Nacht,
mein Herz in Ketten, die Sehnsucht erwacht.
Vier Wände, kein Licht – nur Schatten im Kopf,
Die Liebe verblasst, und mein Herz es klopft
Zelle zu, Gedanken laut, keiner hört mein Leid,
ich red mit der Wand – ich bin so allein.
Du warst mein Licht, jetzt frisst mich die Nacht,
mein Herz in Ketten, die Sehnsucht erwacht.
Ich schreib dir Zeilen auf Papier, die keiner liest,
mit Tinte aus Schmerz, die durch meine Adern fließt.
draußen vergessen, wer ich mal war,
doch du fehlst mir – jeden Tag, so brutal,
Mein Kopf ein Gefängnis – ohne Schlüssel, ohne Ziel,
Erinnerungen an uns?,ist alles , was mir von uns blieb.
Ich war nicht perfekt, doch echt – du weißt das genau,
jetzt häng ich hier fest, innerlich grau.
Vier Wände, kein Licht – nur Schatten im Kopf,
Die Liebe verblasst, und mein Herz es klopft
Zelle zu, Gedanken laut, keiner hört mein Leid,
ich red mit der Wand – ich bin so allein.
Du warst mein Licht, jetzt frisst mich die Nacht,
mein Herz in Ketten, die Sehnsucht erwacht.
Vier Wände, kein Licht – nur Schatten im Kopf,
Die Liebe verblasst, und mein Herz es klopft
Zelle zu, Gedanken laut, keiner hört mein Leid,
ich red mit der Wand – ich bin so allein.
Du warst mein Licht, jetzt frisst mich die Nacht,
mein Herz in Ketten, die Sehnsucht erwacht.
Vielleicht komm ich nie raus – doch mein Herz bleibt bei dir,
auch wenn du weiterziehst, im Herzen trag ich dich in mir.
Die Nächte sind lang, die Träume sind kalt,
ich zähl die jahre,es ist Wahnsinn werd langsam grau und alt.
Du warst mein Licht, jetzt leb ich im Schatten, mein Herz zersplittert – schwer, es zu schaffen.
Doch wenn du das hörst, vielleicht denkst du auch an mich.
Ob Liebe vergisst – ich liebe dich.