„Ich lauf durch die Straßen, alles grau,
keine Ahnung, wo ich hin soll, doch ich bleib nicht da.
Die Lichter flackern, aber sie geben mir nix,
verloren im Dschungel, die Welt dreht sich fix.
Nacht für Nacht, der Asphalt mein Freund,
keiner da, der mich versteht, keiner, der weint.“
„Harte Zeiten, ich kämpf mich durch,
keine Hand, die mich hält, alles wird zerrückt.
Verloren in der Stadt, die mich nie befreit,
die Nacht mein Zuhause, ich geb nicht auf, egal wie hart der Fight.“
„Straße spricht mit mir, hört meine Gedanken,
keine falschen Versprechen, keine leeren Banken.
Jeder Schritt ist schwer, der Kopf voll Dreck,
doch ich lauf weiter, weil ich weiß, wie das Leben schmeckt.
Ein Blick in die Zukunft, doch kein Ziel in Sicht,
die Zeit frisst mich auf, doch ich verliere nicht.“
„Einsam im Regen, doch der Regen tut gut,
er wäscht die Narben weg, doch bleibt der Mut.
Ich such nach'nem Ausweg, doch der Weg ist nicht klar,
dennoch geh ich weiter, auch wenn’s nie einfach war.“
„Ich hab vieles verloren, doch nicht mich selbst,
auch wenn die Welt mich vergisst, ich bleib auf der Welt.
Die Straße mein Lehrmeister, der Schmerz mein Bruder,
ich kämpf weiter, denn es gibt kein Zurück mehr, nur noch der Aufstieg, immer höher.“
Was hältst du von diesem Ansatz? Es spiegelt das Gefühl von Isolation und dem Überlebenskampf auf der Straße wider, aber auch die Entschlossenheit, nicht aufzugeben.