[Strophe 1]
Ich hör noch deine Stimme nachts,
so leise, dass sie kaum noch kracht.
Du sagtest, wir sind Schicksal,
doch Schicksal war nur deine Macht.
Ich schreib dein’n Namen auf Papier,
und reiß ihn wieder auf.
Weil jeder Buchstab’ schreit nach dir,
doch ich geb langsam auf.
[Pre-Refrain]
Du hast mich klein gemacht,
ich blieb trotzdem da.
Ich war dein Spiegelbild,
du sahst dich, nicht uns, klar.
[Refrain]
Du fehlst mir nicht – das sag ich mir,
bis ich’s vielleicht mal glaub.
Ich halt mich fest an jedem Schmerz,
weil Liebe mir nichts erlaubt.
Du fehlst mir nicht – doch jede Nacht,
brennt sich dein Bild in mich.
Ich schwör, ich will dich nicht zurück,
doch mein Herz fragt mich: „wirklich?“
[Strophe 2]
Ich trag dein Hoodie viel zu oft,
er riecht nach kaltem Rauch.
Ich sag den andern, alles gut,
doch innerlich zerbrich ich auch.
Du warst mein Licht, mein Untergang,
mein Feuer, mein Verstand.
Ich wollt dich retten,
doch ich war’s, die fiel – verbrannt.
[Pre-Refrain]
Du hast gesagt, du liebst mich,
doch nur, wenn’s einfach ist.
Ich wollt für dich perfekt sein,
bis ich vergaß, wer ich bin.
[Refrain]
Du fehlst mir nicht – das sag ich mir,
bis ich’s vielleicht mal glaub.
Ich halt mich fest an jedem Schmerz,
weil Liebe mir nichts erlaubt.
Du fehlst mir nicht – doch jede Nacht,
brennt sich dein Bild in mich.
Ich schwör, ich will dich nicht zurück,
doch mein Herz fragt mich: „wirklich?“
[Bridge]
Ich lösch die Chats, doch nicht die Zeit,
du bleibst mein altes Leid.
Und selbst wenn du heut wieder schreibst,
ich würd nicht mehr verzeih’n.
[Outro]
Du fehlst mir nicht –
das sag ich leise,
vielleicht glaub ich’s morgen.
Doch heut Nacht,
bleibst du noch meine Sorgen.