(Strophe 1 - Die Dunkelheit)Ein kalter Wind weht durch die Straßen der Stadt,Ein Schatten wächst, weil man ihn gefüttert hat.Worte werden zu Messern, die tief in die Seele schneiden,Die Angst vor dem Fremden soll uns entzweien.Sie säen den Hass in den Köpfen der Leut',Vergiften das Gestern und spalten die Zeit.(Refrain - Der Schrei nach Vernunft)Wir lassen uns nicht blenden, wir brechen die Wand!Reichen den Schwachen und Suchenden die Hand.Keine Gewalt soll uns je triumphieren,Wir lassen uns nicht spalten, nicht deformieren!Wo Hetze regiert, stellen wir uns entgegen,Für eine Welt, in der wir in Frieden leben.(Strophe 2 - Die Entstellung der Wahrheit)Die Masken fallen, die Wahrheit wird verdreht,Wenn nur noch der Zorn durch die Kommentarzeilen weht.Ein falsches Urteil, ein gezeichnetes Bild,Weil die Wut in den Herzen so grenzenlos brüllt.Sie versuchen zu brechen, was gestern noch stand,Mit eisigen Worten und roher Hand.(Refrain)Wir lassen uns nicht blenden, wir brechen die Wand!Reichen den Schwachen und Suchenden die Hand.Keine Gewalt soll uns je triumphieren,Wir lassen uns nicht spalten, nicht deformieren!Wo Hetze regiert, stellen wir uns entgegen,Für eine Welt, in der wir in Frieden leben.(Bridge - Die Hoffnung)Doch aus Asche und Staub wächst ein neues Verstehen,Wir müssen gemeinsam nach vorne hin sehen.Die Liebe ist lauter als der Hass, der uns blind macht,Wir bringen das Licht in die dunkelste Nacht.(Outro - Das Echo)Wir stehen zusammen.Gemeinsam stark.Licht gegen Schatten.Für immer und wahr.