[Strophe 1]
Ich lauf durch Straßen ohne Licht,
such nach dem Menschen, der ich einmal war.
Jeder Schritt trägt tausend Narben,
jede Erinnerung ist glasklar.
Dein Name lebt noch in den Wänden,
dein Lachen trägt der Wind zu mir.
Doch ich greife nur ins Leere,
und verliere mich wieder hier.
[Pre-Refrain]
Wie lange kann ein Herz noch schlagen,
wenn niemand seinen Schmerz mehr sieht?
Wie lange kann man weiter atmen,
wenn die Hoffnung leise flieht?
[Refrain]
Meine Seele ist zerbrochen,
tausend Scherben tief in mir.
Liebe wurde zu Asche,
und der Himmel schweigt zu dir.
Mein verbranntes Ich sucht Antworten,
doch die Zeit gibt keine zurück.
Ich bin verloren in der Vergangenheit,
verfolge längst vergangenes Glück.
Allein mit meinen Tränen,
allein mit dieser Nacht.
Ich hätte alles gegeben,
doch Liebe hat mich schwach gemacht.
[Strophe 2]
Die Uhr bleibt stehen in Gedanken,
jede Sekunde zieht vorbei.
Ich hör dein Flüstern in der Stille,
doch du bist längst nicht mehr bei mir.
Die Schatten tanzen an den Wänden,
erzählen von dem, was zerbrach.
Und jede neue Morgensonne
macht die Dunkelheit nur wach.
[Bridge]
Vielleicht heilt Zeit die tiefsten Wunden,
doch manche bleiben für immer hier.
Denn manche Menschen gehen fort,
doch niemals aus dem Herz in mir.
Und wenn der Regen meine Tränen
irgendwann verschwinden lässt,
bleibt ein Teil von mir für immer
an der Vergangenheit fest.
[Letzter Refrain – kraftvoll]
Meine Seele ist zerbrochen,
doch sie schlägt noch irgendwo.
Zwischen Hoffnung und Verzweiflung,
zwischen Schmerz und Nirgendwo.
Mein verbranntes Ich trägt Narben,
die kein Mensch jemals versteht.
Ich suche Liebe in den Trümmern,
bis mein letzter Atem geht.
Vielleicht wird eines Tages
wieder Licht durch Schatten zieh'n.
Doch bis dahin trag ich die Erinnerung,
an das, was wir einst waren...
und was wir nie mehr sein werden.
[Outro]
Verloren in der Zeit...
verloren in der Vergangenheit...
mit einer zerbrochenen Seele...
die dich...
für immer liebt.