[Verse]
Ich steh am Rande dieser Welt so fern
Nichts hält mich fest ich breche jeden Stern
Wir fliegen höher als der Himmel erlaubt
Denn wir sind Mächte die kein Mensch ertaut
[Verse 2]
Deine Worte klingen leerer als das Nichts
Ein Schatten deiner selbst ein schales Licht
Doch wir treiben weiter durch den Sturm
Ein Herz aus Stahl wird niemals warm
[Chorus]
Wir werden sehen was die Zukunft bringt
Hörst du den Knall der uns durch die Lüfte schwingt
Ein Feuer in der Nacht das niemals brennt
Wir sind die Flamme die niemand kennt
[Verse 3]
Blick zurück und sieh das Chaos im Gang
Jeder Schritt ein Tritt er hallt so lang
Doch heute Nacht sind wir unendlich frei
Ein Tanz mit dem Blitz der Donnergrollerei
[Verse 4]
Jedes Rätsel welches uns die Zeit stellt
Jeder Schritt führt uns ins bessere Feld
Wir bauen Burgen aus flüssigem Gold
Und die Geschichten bleiben unerzählt und alt
[Bridge]
Wenn die Sterne fallen und das Licht vergeht
Bleiben wir bestehen wie ein ewiges Gebet
Ein Hauch von Ewigkeit in jedem Wort das erklingt
Und wir stehen hier als das Universum singt