[Strophe 1]
Alle reden nur vom Schutz,
von Grenzen, Angst und Macht,
bauen Mauern, reden laut,
doch keiner denkt bei Nacht:
Wie soll das Volk noch leben,
wenn Brot schon Luxus wird?
Sie schließen Tore und Herzen,
und keiner hört, was passiert.
[Pre-Refrain]
Die Worte klingen hohl im Wind,
versprechen, dass wir sicher sind,
doch was ist Sicherheit,
wenn keiner mehr lacht?
[Refrain]
Bala bala – sie reden nur,
doch keiner hört die Stimmen der Spur,
die Straße schweigt, das Volk verliert,
weil keiner mehr spürt, was hier passiert.
Bala bala – die Welt im Kreis,
sie tanzen weiter im Machtengleis,
doch einer Tag wird kommen, klar,
da ruft das Volk: „Wir sind da!“
[Strophe 2]
Die Hände leer, der Tisch ist klein,
doch sie sagen: „So muss das sein.“
Vergessen, wer sie trägt, das Land,
das still zerbricht in jeder Hand.
[Pre-Refrain]
Sie sagen, alles sei gerecht,
doch Wahrheit bleibt ein leeres Recht,
das Volk, es schreit, doch keiner hört,
weil Macht die Sprache stört.
[Refrain]
Bala bala – sie reden nur,
doch keiner hört die Stimmen der Spur,
die Straße schweigt, das Volk verliert,
weil keiner mehr spürt, was hier passiert.
Bala bala – die Welt im Kreis,
sie tanzen weiter im Machtengleis,
doch einer Tag wird kommen, klar,
da ruft das Volk: „Wir sind da!“
[Bridge]
Hörst du die Stimmen im Wind?
Sie flüstern leise, wo wir sind,
ein Herz, das schlägt, für Gerechtigkeit,
die Zeit der Wahrheit ist nicht weit.
[Outro – ruhig, mit Nachklang]
Bala bala… kein Spiel mehr, nein,
das Volk erwacht, wird endlich sein,
die Mauern fallen, das Herz ist frei,
wir sind das Licht – vorbei ist die Lüge dabei.
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