[Intro] (sehr ruhig, tief)
Außen hell…
innen laut.
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[Hook] (tief, langsam, kaum Melodie)
Ich lach nach außen, doch innen zu laut,
trag das Gewicht tief unter die Haut.
Ich such ’nen Ort, wo man mich versteht,
wo ich nichts sag, weil man alles sieht.
(Hook lieber sprechen als singen)
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[Verse 1] (low voice, laid back)
Ich geh durch den Tag mit Maske im Blick,
alles wirkt leicht, doch kostet mich viel.
Sie seh’n mein Lächeln, nicht was es verbirgt,
nicht wie der Druck in mir arbeitet, wirkt.
Ich red nicht laut, ich trag das allein,
hab gelernt zu halten, hab vergessen zu sein.
Alles im Griff – sagen sie schnell,
doch innen wird’s dunkel, auch wenn außen hell.
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[Hook] (wiederholen, minimal variieren)
Ich lach nach außen, doch innen zu laut,
zu viel in mir drin, tief unter die Haut.
Ich such ’nen Ort, wo man mich versteht,
wo ich nichts sag, weil man alles sieht.
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[Verse 2] (noch ruhiger, fast geflüstert)
Ich erklär mich nicht mehr, spar mir die Kraft,
weil keiner fühlt, was mich innerlich packt.
Sie sagen „zieh durch“, als wär’s nur ein Test,
doch keiner merkt, wie sehr mich das hier zerfetzt.
Ich bleib noch steh’n, doch ich weiß genau,
zu lang ignoriert – und man bricht irgendwann.
Ich such kein Mitleid, kein großes Wort,
nur Ruhe im Kopf an ’nem sicheren Ort.
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[Outro-Hook] (2×, sehr ruhig)
Ich lach nach außen, doch innen zu laut,
trag das Gewicht tief unter die Haut.
Ich such ’nen Ort, wo man mich versteht,
wo ich nichts sag, weil man alles sieht.