[Strophe 1]
Du hast mich jahrelang kritisiert,
mich klein gemacht, jedes Wort gezählt.
Ich hab geschwiegen, hab mich verbogen,
doch mein Herz blieb nie wirklich still.
[Pre-Refrain]
Und als ich fiel, warst du schon fort,
kein Blick zurück, kein einzig Wort.
Heute seh ich klar,
wer du wirklich warst.
[Refrain]
Feigling – du rennst, wenn’s brennt,
versteckst dich hinter deinem Schein.
Feigling – du spielst den Held,
doch tief in dir bist du nur klein.
Feigling – dein kaltes Herz,
hat nie gelernt, was Liebe ist.
Ich steh hier, stark und frei,
weil du mich nie mehr kriegst.
[Strophe 2]
Du hast gelacht, wenn ich geweint,
gespielt, als wär das alles fein.
Doch Masken fallen, wenn’s ernst wird,
und du warst nie echt, nie mein.
[Pre-Refrain]
Ich hab geliebt, du hast verraten,
doch jetzt kann ich dich endlich hassen.
Heute weiß ich warum –
du warst der letzte Dreck in meinem Traum.
[Refrain]
Feigling – du rennst, wenn’s brennt,
versteckst dich hinter deinem Schein.
Feigling – du spielst den Held,
doch tief in dir bist du nur klein.
Feigling – dein kaltes Herz,
hat nie gelernt, was Liebe ist.
Ich steh hier, stark und frei,
weil du mich nie mehr kriegst.
[Bridge]
Ich schau zurück und lach jetzt laut,
weil dein Schatten endlich vergeht.
Was du zerstörtest, hab ich gebaut,
aus Asche, die der Wind verweht.
[Refrain – Finale]
Feigling – du rennst, wenn’s brennt,
dein Spiegel zeigt, wer du wirklich bist.
Feigling – kein Held, kein Mensch,
nur jemand, der sich selbst vergisst.
Feigling – dein kaltes Herz,
kann mir nie mehr wehtun.
Ich leb jetzt frei –
ohne dich, ohne dich.
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