(Strophe 1)
Morgen schon, 5 Uhr am Morgen
Die Welt noch still, kein Laut verloren
Ich tret' nach draußen, schau' zum Licht
Der Himmel spricht, doch lautlos, schlicht
Die Luft so klar, mein Herz wird weit
Kein Schatten hier, nur Zärtlichkeit
Genau die Ruhe, die ich brauch
In dieser Stille blüh' ich auf
(Refrain)
5 Uhr am Morgen, und ich fühl’ mich frei
Der Himmel offen, keine Melancholie dabei
Genau das ist, was mich umfängt
Ein Augenblick, der ewig brennt
Ich liebe es, wie's leise klingt
Wenn der Tag beginnt
(Strophe 2)
Die Straßen leer, kein Mensch zu seh’n
Nur ich und Wind, die Sterne geh’n
Ein Hauch von Frieden zieht vorbei
Ich halt ihn fest, lass ihn nicht frei
Und während langsam Licht erwacht
Hat diese Stunde Macht gemacht
Ein neues Ich, geboren sacht
Im Morgen, der mich leise lacht
(Refrain)
5 Uhr am Morgen, und ich fühl’ mich frei
Der Himmel offen, keine Melancholie dabei
Genau das ist, was mich umfängt
Ein Augenblick, der ewig brennt
Ich liebe es, wie's leise klingt
Wenn der Tag beginnt
(Bridge)
Kein Lärm, kein Druck, nur Ich und Zeit
Der Himmel malt mir Ewigkeit
Ich atme tief, ich bin bei mir
5 Uhr, mein Herz gehört nur hier
(Refrain – leiser, dann wachsend)
5 Uhr am Morgen, und ich fühl’ mich frei
Der Himmel offen, keine Melancholie dabei
Genau das ist, was mich umfängt
Ein Augenblick, der ewig brennt
Ich liebe es, wie's leise klingt
Wenn der Tag beginnt
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