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(Strophe 1)
Ich lieg' nachts wach, seh' Bilder im Wind,
von Straßen, von Lichtern, von Menschen, die sind
so weit weg, doch nah in mir drin,
Brasilien, ich fühl', dass ich dort geboren bin.
(Strophe 2)
Ich hör' deine Sprache in meinem Kopf,
spür' deine Wärme, auch wenn ich hier frier'.
Die Wellen erzählen von Sonne und Sand,
doch meine Füße berühr’n niemals dein Land.
(Refrain)
Oh, Brasilien, du rufst meinen Namen,
doch ich bleib' hier, kann dich nicht haben.
Mein Herz gehört dir, doch die Welt ist zu klein,
um einfach zu gehen, um einfach zu sein.
(Strophe 3)
Sie sagen, das Leben sei hier mein Zuhause,
doch meine Seele geht jeden Tag auf die Reise.
Ich mal' deine Farben an meine Wand,
doch was bringt das Licht, wenn ich’s nicht selber fand?
(Refrain)
Oh, Brasilien, du rufst meinen Namen,
doch ich bleib' hier, kann dich nicht haben.
Mein Herz gehört dir, doch die Welt ist zu klein,
um einfach zu gehen, um einfach zu sein.
(Bridge – Sprechgesang)
Ich kenn' dich, obwohl ich dich nie gesehen hab',
ich lieb' dich, obwohl ich dich nie gelebt hab'.
Vielleicht in 'nem andern Leben, in 'ner andern Zeit,
vielleicht, wenn die Welt nicht so grausam bleibt.
(Letzter Refrain – leise, traurig)
Oh, Brasilien, du rufst meinen Namen,
doch ich bleib' hier, kann dich nicht haben.
Mein Herz bleibt bei dir, auch wenn ich nicht kann,
Brasilien, du bist meine Heimat, mein Land.
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