(Strophe 1)
Ich hab durch Nächte ohne Sterne gewandert,
Herz schwer wie Stein, Augen blind vor Tränen.
Doch dann berührte deine Hand meine Seele leise,
und plötzlich atmete die Welt nur noch in deinem Namen.
Du bist das erste Licht, das durch die Ritzen bricht,
der sanfte Schlag, der mein Herz wieder zum Schlagen bringt.
In deinem Blick find ich all die verlorenen Teile,
die ich nie gesucht hab – bis du mich gefunden hast.
(Refrain)
Meine beste Entscheidung war, mein Herz dir ganz zu schenken,
mein Schatz, mein Atem, mein einzig wahres Zuhause.
Jede Sekunde ohne dich war nur ein Schattenleben,
jeder Moment mit dir das pure, goldene Jetzt.
Ja, dich zu lieben – das war das einzig Richtige,
das Schönste, was mein Leben je gewagt hat.
(Strophe 2)
Wenn du lachst, tanzen Sterne in meinen Adern,
wenn du schweigst, singt die Stille dein Lied weiter.
Deine Fingerspitzen malen auf meiner Haut Poesie,
jede Berührung flüstert: „Für immer, nur wir zwei.“
Du bist der Ort, an dem ich endlich ankomme,
der Traum, der mich nachts wach küsst und hält.
In deinen Armen schmilzt jede Angst zu nichts,
und übrig bleibt nur dieses tiefe, warme Glück.
(Refrain – noch inniger)
Meine beste Entscheidung war, dir „Ja“ zu sagen,
mein Schatz, mein Wunder, mein allerletztes „Ich will“.
Durch alle Stürme, durch alle stillen Nächte,
bist du der Kompass, der immer zu dir zeigt.
Dich zu lieben ist mein heiligster Schwur,
mein sanftes Feuer, das niemals erlischt.
(Bridge)
Und wenn die Jahre uns Silber ins Haar weben,
wenn die Welt uns langsamer werden lässt –
dann halt ich immer noch deine Hand so fest,
wie am ersten Tag, als mein Herz endlich begriff:
Du bist nicht nur Liebe… du bist mein ganzer Sinn.
(Outro – ganz leise, fast geflüstert)
Meine beste Entscheidung…
war, dich zu wählen…
dich zu spüren…
dich für alle Ewigkeit zu lieben.