Ein Gefühl der Sicherheit liegt in der Luft
Riecht ihr auch diesen unschuldigen Duft?
Eine wohltuende Brise umweht mich
Ein Gefühl der Wärme in mir bewegt sich.
Energien die sich finden zum verbinden
Sorgen die dadurch erblinden
Eine Macht die nicht auf Sieg aus ist
Die dich zu dem führen will, der du bist.
Wer bin ich eigentlich?
Gibt es überhaupt jemanden für mich?
Diese Frage stellt sich doch so oft.
Und man fängt an zu grübeln, hofft.
Und dann ist es da, das lodernde Feuer.
Überwältigt mich fast wie ein Ungeheuer.
Doch nicht gefährlich, ganz zahm.
Und mir wird jetzt wirklich warm.
Kann sich etwas zugleich falsch als auch richtig anfühlen?
Eine Situation, die sich fühlen lässt zwischen Stühlen.
Zwischen Moral und dem was es mir gibt.
Die große Frage, in welche Richtung es kippt.
Die Stimme in meinem Kopf werden stumm.
Ich vergesse alles um mich herum.
Wenn du da bist, die Zeit ist wie verhext.
Zum einen steht sie still, zum anderen gehetzt.
Ich sehe mich in dir.
Und dich in mir.
Vielleicht sträube ich mich vor dem Gedanken.
Das du sie zerstörst, meine Schranken.
Ich danke dir, für alles was du bist.
Das du so bunt bist und nicht trist.
Ganz für dich - wundervoll einzigartig.
Nur gut und schön, nicht bösartig.