(Verse 1)
Mein Kopf ist voll, doch mein Herz ist leer,
Jede Diskussion macht das Leben schwer.
Freunde, die reden, als ob sie mich kennen,
Doch wenn ich fall’, seh ich keinen, der bleibt, um zu rennen.
Familie fragt: "Warum bist du so kalt?"
Doch sie wissen nicht, was mich innerlich zermalmt.
Ich trag’ die Last wie ’n Schatten auf'm Rücken,
Jeder Schritt nach vorn fühlt sich an wie zurück.
(Pre-Chorus)
Warum können wir nicht reden, ohne Wände zu bauen?
Warum ist Liebe immer ein Grund, sich zu hau'n?
Ich schrei in die Nacht, doch da kommt kein Ton,
Alle Kreise um mich brechen, und ich steh' hier allein im Strom.
(Chorus)
Alles zerbricht, Stück für Stück,
Freunde, Familie – kein Zurück.
Jedes Wort ein Stich, jede Geste ein Messer,
Ich such' nach Frieden, doch find’ nur Stress.
(Verse 2)
Ich scroll' durch mein Handy, kein Name, der bleibt,
Alle Chats sind leer, nur Geister der Zeit.
Sie sagten: "Wir sind für dich, immer wenn du’s brauchst,"
Doch in Dunkelheit merkt man, wer wirklich an dich glaubt.
Mama sagt: "Komm nach Hause, rede mit mir,"
Doch meine Worte sind verschwunden, begraben in mir.
Papa schweigt, wie er’s immer getan,
Keiner versteht, warum ich nicht mehr kann.
(Pre-Chorus)
Warum sind die Menschen, die man liebt, so weit?
Warum fühlt sich Nähe wie Einsamkeit?
Ich such' nach dem Licht, doch es blendet mich nur,
Alles, was bleibt, ist ein leerer Flur.
(Chorus)
Alles zerbricht, Stück für Stück,
Freunde, Familie – kein Zurück.
Jedes Wort ein Stich, jede Geste ein Messer,
Ich such' nach Frieden, doch find’ nur Stress.
(Bridge)
Vielleicht bin ich das Problem, vielleicht auch nicht,
Vielleicht seh' ich alles nur in falschem Licht.
Doch wie soll man lieben, wenn alles zerreißt?
Wie soll man heilen, wenn niemand versteht, wie man leidet?
(Outro)
Ich schreib diese Zeilen, allein in der Nacht,
Hoffe auf ’n Morgen, der mich wieder anlacht.
Doch bis dahin kämpf’ ich weiter mit mir,
Freunde, Familie – ich wünsch', ihr wärt hier.