Ich geb dir meine Hand, wenn du fällst,
halt dich fest, auch wenn alles zerbricht.
Ich spür den Sturm, der in dir brennt –
doch ich verlier mein Licht nicht.
Ich kämpf für dich, wenn du nicht kannst,
schweig, wenn du Worte brauchst.
Ich trag dein Leid mit stiller Kraft,
und halt mein Herz nicht raus.
Denk nicht, dass ich zerbrech,
nur weil ich Tränen zeig.
Ich bin mehr als nur Gefühl –
ich bin das, was bleibt.
Drei Kräfte in mir –
Liebe, die heilt.
Stärke, die trägt,
wenn dein Mut grad verweilt.
Und wenn du mich verletzt,
wird aus Wärme ein Brand –
denn mein Herz ist aus Feuer
und nicht aus Verstand.
Drei Kräfte in mir –
die du nie ganz verstehst.
Ich geb mein Alles, auch wenn’s weh tut,
frag nie, was ich dafür krieg.
Doch wer mich täuscht,
lernt meine Schatten –
und wie tief mein Schweigen wiegt.
Ich bin die Ruhe vor dem Sturm,
die Stille vor dem Schrei.
Ich bin das Licht im Dunkeln –
und die Flamme dabei.
Drei Kräfte in mir –
Liebe, die heilt.
Stärke, die wächst,
wenn der Zweifel verweilt.
Und wenn du mich verrätst,
wird aus Sanftmut ein Schwert –
denn mein Herz ist aus Glut
und nicht nur ein Herz.
Drei Kräfte in mir –
die du besser verstehst...
Ich war nie nur "nett".
Nie nur „lieb“.
Ich war immer alles.
Und noch mehr.
Drei Kräfte in mir –
Liebe, die bleibt.
Stärke, die lebt,
selbst wenn alles entgleist.
Und wenn du mich beschützt,
bin ich Wärme und Licht –
doch wenn du mich verletzt,
dann fürchte mich nicht...
Drei Kräfte in mir –
und keine geht je.