[Intro]
[Instrumental]
[Strophe I]
Der Fischer fuhr im Morgenlicht, das Meer verschwieg sein altes Gesicht. Der Wind erzählte leise Geschichten von alten Flüchen und fernen Lichtern. Das Netz war schwer, doch blieb es leer, nur Möwen kreisten übers Meer. Da klang ein Lied aus tiefer Flut, so sanft, so wild, so voller Mut. Ein goldner Schweif im Wellenschein, sie zog ihn tiefer, ganz allein. Ihr Lächeln hell wie Mondeslicht, vergaß der Fischer augenblicklich nicht. Sie sang von Freiheit, Sturm und Zeit, von einer längst verlornen Ewigkeit. Er blieb am Bug wie festgebannt, als hätte das Meer sein Herz erkannt.
[Hook shemale sing with chor]
O Fischer, hör mein leises Lied, das durch die dunklen Wellen zieht. Komm zu mir ins Mondeslicht, vergiss die Welt und fürchte dich nicht. Wo Silber auf dem Wasser ruht, führt mein Gesang dich in die Flut. Folg meinem Ruf, ganz still, ganz sacht, bis Liebe aus den Tiefen erwacht.
O Fischer, hör mein leises Lied, das durch die dunklen Wellen zieht. Komm zu mir ins Mondeslicht, vergiss die Welt und fürchte dich nicht. Wo Silber auf dem Wasser ruht, führt mein Gesang dich in die Flut. Folg meinem Ruf, ganz still, ganz sacht, bis Liebe aus den Tiefen erwacht.
[Strophe II]
Mit jedem Tag kam er zurück, getrieben nur von seinem Glück. Die Nixe wartete am Riff, als wär sie selbst sein Heimathafen-Schiff. Sie zeigte ihm die tiefe See, Korallen, Perlen, stiller Schnee. Er sah ihr Lächeln, klar und rein, und wollte für immer bei ihr sein. Sie legte sanft die Hand in seine, vergessen waren Angst und Zweifel. Zwei Welten trafen sich im Licht, doch das Schicksal schwieg noch nicht. Ein Kuss im Schein der Silberflut entfachte Liebe, tief und gut.
Seit jener Nacht war ihm bewusst:
Sein Herz schlug nur noch für ihre Brust.
[Hook shemale sing with chor]
O Fischer, hör mein leises Lied, das durch die dunklen Wellen zieht. Komm zu mir ins Mondeslicht, vergiss die Welt und fürchte dich nicht. Wo Silber auf dem Wasser ruht, führt mein Gesang dich in die Flut. Folg meinem Ruf, ganz still, ganz sacht, bis Liebe aus den Tiefen erwacht.
O Fischer, hör mein leises Lied, das durch die dunklen Wellen zieht. Komm zu mir ins Mondeslicht, vergiss die Welt und fürchte dich nicht. Wo Silber auf dem Wasser ruht, führt mein Gesang dich in die Flut. Folg meinem Ruf, ganz still, ganz sacht, bis Liebe aus den Tiefen erwacht.
[Instrumental]
[Outro]