[Intro]
Zwischen Schatten und Licht, im ewigen Spiel,
Ein Käfig aus Schmerz, doch Sehnsucht so viel.
[Verse 1]
Wir tanzen auf Messers Schneide, Liebe voller Krieg,
In jeder Berührung ein Stich, doch kein Zweifel, kein Betrug.
Gespräche wie Stürme, Worte wie Messer scharf,
Verlorene Worte, die uns beide verwundbar machten.
[Pre-Chorus]
Doch tief drin spür’ ich den Puls, den Schmerz, das Verlangen,
Es ist das Feuer, das uns beide zerspannt, immer wieder gefangen.
[Chorus]
Denn wir sind das Feuer im Regen, das Unrecht im Recht,
Ein Spiel aus Provokation, die Liebe, die uns zerbricht.
Doch in jedem Streit, in jeder Nacht,
Such ich den Schlüssel, der uns aus diesem Käfig macht.
[Bridge]
Der Schmerz ist unser Lied, das traurige, süße Lied,
Doch irgendwo da draußen, wartet der Schlüssel, ein neuer Anfang, ein neues Glied.
Wir sind die Rätsel, die keiner versteht,
Ein Kampf um Freiheit, der uns trotzdem verbindet, bis der letzte Tropfen vergeht.
[Outro]
Möge der Schmerz uns lehren, das Glück uns befreien,
Denn nur im Chaos kann die Liebe ihre Flügel entfalten und fliegen.