Hab es gewusst das ihre liebe mir das nicht mehr verkraften oder verzeihen könnte, dafür war sie nicht mehr groß genug.
Mit diesem Wissen wie sollte ich darüber reden oder mir Hilfe holen.????
Mit dem wissen ich verliere UNS.
Dieser Fluch verursacht ein so groses Schuldgefühl in mir ,das ich auch wenn man mich schlecht oder kalt zu mir ist ,ich mir immer einrede ich hätte das so verdient!!!
Ich spüre seid einer so langen Zeit eine kälte von ihrer Seite zu mir.
Man berührt mich nicht mehr, will keinen Sex mehr mit mir, und ist nicht mehr zärtlich oder liebevoll zu mir von eigenen stücken.
Ich muss nach Berührungen bitten und darf sie nicht sexuell berühren ,falls ich dann mal was bekomme dann überhaupt nur das nötigste mit der Hand um die Fresse zu halten.
Ich will hier wirklich niemanden schlecht reden oder darstellen ’’’ wirklich nicht ’’ BIN wenn dann selbst dafür verantwortlich denn sogar damit hab ich mich zufrieden gegeben denn es war zumindest Zuneigung.
Die Nebenwirkungen oder Begleiterscheinungen von dieser Zeit sind das man sich garnicht mehr attraktiv oder anziehend fühlt egal was man macht.
Hässlich und kein großes Selbstwertgefühl mehr. Ich wollte nie von anderen Frauen Anerkennung oder Komplimente sondern nur von meiner, das waren die einzigsten die mir was bedeuteten.
Aber meine Schuldgefühle, und mein schlechtes Gewissen, reden mir seid jahren ein das ich es verdient habe und geb dich zufrieden.
Aber weißt du, was passiert, wenn du immer nur schluckst, immer nur still bist, lächelst und alles in dich hineinfrisst?
Irgendwann wird es zu Viel.
Irgendwann merkst du, dass die Welt nicht zerbricht, wenn du sprichst - sondern dass du selbst zerbrichst, wenn du es nicht tust.
Ich habe so lange versucht, mich klein zu machen, um niemandem im Weg zu stehen.
Aber somit habe ich mich selbst verloren.
Mein ICH verloren.!!!!!
Mein Innerstes hat geschrien, während mein Äußeres ruhig blieb. Und irgendwann konnte ich nicht mehr.
Irgendwann wurde der Schmerz zu laut, die Last zu schwer.
“Und in all dem, was ich jetzt verstehe, wird mir klar: Es war nicht deine Schuld. Was zwischen uns geschah, war ein Teil unseres Weges, kompliziert und manchmal schmerzhaft. Ich trage dich nicht mit Vorwürfen in mir sondern mit einer stillen aber zu ehrlichen Erinnerung an das was wir gemeinsam teilten.
Ich sehe jetzt, wie sehr ich dich in dieser Zeit mit meiner Last belastet und dir die Jahre erschwert habe. Ich weiß, dass es nicht leicht war, an meiner Seite zu stehen, während ich meinen eigenen Kampf führte. Dafür, dass ich dir so viel abverlangt und dich durch meine Schwierigkeiten mitgezogen habe, tut es mir aufrichtig leid.”
Es hat bei mir viel Mut erfordert, die Wahrheit auszusprechen.
Dass es Mut erfordert, für sich selbst einzustehen,
auch wenn es unbequem ist und auch wenn es andere nicht hören wollen.
Aber weißt du, was noch viel mehr Mut erfordert? Sich selbst zu zerstören, Tag für Tag, indem man schweigt.
Die Narben, die die Sucht hinter