(Strophe 1)
Wenn die Weihnachtsglocken klingen,
leise durch die Winternacht,
zündet irgendwo ein Mensch
eine kleine Kerze an.
Und ihr warmes, stilles Leuchten
wandert von Herz zu Herz,
trägt ein Stück von Weihnachtsfrieden
über jeden Schmerz.
(Refrain)
Weihnacht, süße Weihnacht,
komm in jedes Haus,
bring den Glanz der stillen Wunder
in die Welt hinaus.
Weihnacht, helle Weihnacht,
sing dein sanftes Lied,
bis die ganze Erde spürt,
wie die Zeit uns Frieden gibt.
(Strophe 2)
Tannenduft im Zimmer schwebet,
Kinderaugen werden weit,
Wünsche flüstern in die Stille
dieser heiligen Zeit.
Und das Licht der tausend Sterne
strahlt so klar und rein,
dass in dieser einen Nacht
wir nicht mehr allein.
(Refrain)
Weihnacht, süße Weihnacht,
komm in jedes Haus,
bring den Glanz der stillen Wunder
in die Welt hinaus.
Weihnacht, helle Weihnacht,
sing dein sanftes Lied,
bis die ganze Erde spürt,
wie die Zeit uns Frieden gibt.
(Bridge – warm & feierlich)
Und wenn Schnee die Welt bedeckt,
steht die Zeit kurz still,
flüstert uns das alte Lied,
das jeder hören will.
(Refrain – groß, festlich)
Weihnacht, süße Weihnacht,
leuchte hell und klar,
bring den Zauber deiner Wärme
wie in jedem Jahr.
Weihnacht, helle Weihnacht,
sing dein sanftes Lied,
bis die ganze Erde spürt,
wie die Zeit uns Frieden gibt.