Ich trag die Nächte auf der Haut,
die Träume, die ich kaum noch trau.
Hab Wege gewählt, die keiner sieht,
doch einer davon führt zurück zu mir.
Zu oft gedacht, ich wär verloren,
hab leise in die Welt geschworen:
Ich geb nicht nach, auch wenn’s mich bricht —
ich lauf weiter, Schritt für Schritt.
Pre-Chorus
Und all die Stimmen, die sagten: „Du packst das nie“,
sind heute nur noch Echos in der Melodie.
Chorus
Ich will ’ne freie Seele sein,
heiße Yves, und das hier ist mein
kleines Stück Unendlichkeit, das mir keiner nimmt.
Hab so viel eingesteckt,
doch meinen Willen nie versteckt.
Und heute weiß ich: Jeder Rückschlag hat mich neu bestimmt.
Vers 2
Ich hab gelernt, im Sturm zu stehen,
auch wenn die Welt wieder versucht, mich umzudrehn.
Ein Herz wie meines, das geht nicht kaputt,
es fällt nur tiefer, um dann höher zu fliegen als die Luft.
Ich hab Gesichter hinter mir gelassen,
die nie verstanden, was es heißt,
für sich selbst zu brennen, selbst im Dunkeln —
und trotzdem Richtung Morgen lichtzuweisen.
Pre-Chorus
Ja, all die Wege, die mich müde machten,
sind heute Teil der schönsten Sachen.
Chorus
Ich will ’ne freie Seele sein,
heiße Yves, und das hier ist mein
kleines Stück Unendlichkeit, das mir keiner nimmt.
Hab so viel eingesteckt,
doch meinen Mut nie weggesteckt.
Und heute weiß ich: Jeder Rückschlag hat mich neu bestimmt.
Bridge
Und wenn die Tage schwerer werden,
trag ich mein Herz in offnen Händen.
Denn Freiheit ist kein großer Plan —
sie fängt bei mir selbst an.
Ich schau zurück und seh den Jungen,
der nicht wusste, wohin er rennt.
Heute hält er seine Ketten in der Hand
und nennt sie „Vergangenheit“, ganz ohne Schmerz.
Final Chorus
Ich will ’ne freie Seele sein,
heiße Yves, und das hier ist mein
Weg durchs Chaos in die Klarheit, die mich weiterträgt.
Hab so viel eingesteckt,
doch niemals meinen Wert versteckt.
Ich weiß jetzt: Jeder Schlag hat mein Herz wieder neu geprägt.
Ja, ich bin ’ne freie Seele —
endlich frei genug zu leben.
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