Refrain (Frauenstimme):
„Warum blockierst du den Weg, so kalt, so stumm?
Stahlkarossen überall, kein Raum, kein Drum.
Wir warten, doch die Straße schweigt,
In diesem Chaos, das uns alle treibt.“
1. Strophe (Männerstimme):
„Ich seh' die Lichter, doch sie blinken nur,
Bremslichter, Stau und Asphalt pur.
Die Kurven eng, als wären sie gefangen,
Der Verkehr steht still, Autos hängen im Bann.
Sie parken wild, keine Ordnung zu sehen,
Und ich frage mich, wohin soll das gehen?
Die Straße ein Schlachtfeld, die Zeit bleibt stehn,
Während Motoren brüllen, als wollt’ sie vergehen.“
Refrain (Frauenstimme):
„Warum blockierst du den Weg, so kalt, so stumm?
Stahlkarossen überall, kein Raum, kein Drum.
Wir warten, doch die Straße schweigt,
In diesem Chaos, das uns alle treibt.“
2. Strophe (Männerstimme):
„Die Regeln brechen, doch wer hält sie auf?
Der Fluss der Stadt ist im Dauerstau.
Straßenrennen, Gummi raucht,
Doch wir sind hier und werden ausgetauscht.
Die Straße war frei, jetzt ist sie verstopft,
Jedes Hindernis raubt mir den Kopf.
Man sagt, es sei Freiheit, doch wo bleibt mein Raum?
Gefangen in einem endlosen Stau.“
Refrain (Frauenstimme):
„Warum blockierst du den Weg, so kalt, so stumm?
Stahlkarossen überall, kein Raum, kein Drum.
Wir warten, doch die Straße schweigt,
In diesem Chaos, das uns alle treibt.“
Outro (Männerstimme):
„Vielleicht geht es weiter, vielleicht bleibt's so,
Doch jede Fahrt wird zu einem Solo.
Die Straße gehört uns, nicht nur den Rädern,
Es ist Zeit, diese Sicht zu verändern.“