[Strophe 1]
Ich hab geschrien mit zerfetzter Brust
Blut tropft aus Gebeten – alles war nur Frust
Dein Schweigen – ein Schnitt, kalt wie Stahl
Heilig? Nein – du warst mein letzter Fall
[Pre-Chorus]
Ich spuck auf dein Licht
Zerreiße dein Kreuz
Du warst nie bei mir
Nur Schatten und Stolz
[Refrain]
Blut klebt an deinen Händen, Gott
Du warst der Anfang von allem Tod
Ich leg die Ketten auf dein Grab
Und brenne, was einst heilig war, ab
Dein Licht verbrennt – das Dunkel heilt
Ich schwör dir Hass, der ewig bleibt
Und es tut mir nicht leid
Nein – ich will, dass du leidest wie ich
[Strophe 2]
Du sprichst von Gnade – was für ein Hohn
Du baust Paläste aus Knochen und Lohn
Der Regen in mir schmeckt nach Benzin
Dein Himmel – nichts als eine Guillotine
[Pre-Chorus]
Du weinst nicht für mich
Nicht mal bei meinem Tod
Ich flüster Flüche in jedes Amen
Bis alles in mir lodert – rot
[Refrain]
Blut klebt an deinen Händen, Gott
Du warst der Anfang von allem Tod
Ich leg die Ketten auf dein Grab
Und brenne, was einst heilig war, ab
Dein Licht verbrennt – das Dunkel heilt
Ich schwör dir Hass, der ewig bleibt
Und es tut mir nicht leid
Nein – ich will, dass du leidest wie ich
[Bridge – gesprochen/schreiend]
Schrei, wie ich geschrien hab
Brenn, wie ich geblutet hab
Flehe, wie ich gefleht hab
Doch du hörst – genau wie ich – nur nichts
[Refrain – Final Breakdown]
Blut klebt an deinen Händen, Gott
(Sieh, was du erschaffen hast)
Ich leg die Ketten auf dein Grab
(Bis nichts von dir übrig bleibt)
Dein Licht verbrennt – mein Herz vereist
Ich geb dem Dunkel, was du nie verzeihst
Und es tut mir nicht leid
Nie mehr – nie wieder –
Nie mehr Leid.