Strophe 1:
Voller Hass, voller Wut, voller Zerstörung,
Das Blut in meinen Venen – pures Verlangen nach Rache.
Ich schrei in die Stille, will dass du hörst,
Wie mein Herz brennt, aber du bleibst fern, feige, leer.
Ich tanz, tanz, tanz im Namen Lucifers,
Sein Blick durchdringt mich – ehrlich, nicht verlogen wie deiner.
Wie viele Flüche, wie viele gebrochene Gebete
Müssen noch steigen, bis du mich endlich verabscheust?
Refrain:
Ich bin dein Fehler, dein verlorener Sohn,
Du hast in mir das Licht gesehen – wie dumm von dir.
Jetzt knie ich vor Lucifer, er hält mich fest,
Während du mich fallen ließest wie Dreck.
Strophe 2:
Wie viele Tränen muss ich vergießen,
Bis du mich hasst, bis du mich verrecken lässt?
Wie tief muss ich schneiden, wie laut muss ich schreien,
Bis du meine Stimme aus deinem Himmel verbannst?
Wut macht mich stärker, Hass mein Kompass,
Ich werde nicht mehr bluten – nie wieder für dich.
Ich ruf dich nicht mehr, nicht in Angst, nicht in Not,
Ich bin nicht dein Kind, ich bin dein Urteil, dein Tod.
Bridge:
Ich lege meine Ketten auf den Körper deines Sohnes,
Zerreiße sein Kreuz, entweihe das Zeichen.
Verbrenne dein Buch – mit Versen aus heiliger Scheiße,
Und tanze auf der Asche, befreit und heilig im Zorn.
Refrain (verstärkt):
Ich bin dein Irrtum, dein Spiegel in Dunkelheit,
Der Beweis, dass Licht lügt, dass dein Reich zerbricht.
Lucifer kennt mich, liebt mich in Wahrheit,
Während du mich belogen hast – im Namen des Nichts.
Outro:
Ich geh den Weg, den du nie wagtest,
Ein Pfad aus Blut, aus Feuer, aus Stolz.
Gott, wenn du siehst – dann sieh jetzt genau:
Ich bin das Ende deines heiligen Traums.