[Verse 1]
Du redest groß, doch ich seh nur Asche
Dein Blick fällt runter, wenn ich auftauche
Dein Mund wird still, wenn ich deinen Namen nehm
Du wolltest Krieg, jetzt lernst du, wie es weh tut
Ich bleib kalt, wenn dein Stolz zerbricht
Du warst laut im Kreis, doch du trägst kein Gewicht
Deine Hände zittern, wenn die Luft kippt
Und jeder in der Ecke sieht, wie du sinkst
[Pre-Chorus]
Zu nah dran, du spürst den Druck
Kein Schritt zurück, du bist schon drin
Dein Herz schlägt wild, doch du kommst nicht raus
Ich setz den Schnitt und lass dich stehen
[Chorus]
Sie zu wie ich dich fresse
tot, erbärmlich
Sie zu wie ich dich fresse
tot, erbärmlich
Sie zu, du bist zerlegt
Kein Glanz mehr in deinem Gesicht
Sie zu wie ich dich fresse
tot, erbärmlich
[Verse 2]
Dein Kreis wird klein, wenn ich ihn betrete
Du suchst nach Auswegen, doch findest nur Kälte
Jede deiner Lügen hängt schwer in der Luft
Ich nehm dir den Mut mit einem Blick
Du warst so sicher, jetzt bist du leise
Dein Grinsen fällt ab wie nasse Farbe
Kein Applaus mehr für dein Theater
Nur noch Stille, wenn ich dich ansehe
[Pre-Chorus]
Zu nah dran, du spürst den Druck
Kein Schritt zurück, du bist schon drin
Dein Herz schlägt wild, doch du kommst nicht raus
Ich setz den Schnitt und lass dich stehen
[Chorus]
Sie zu wie ich dich fresse
tot, erbärmlich
Sie zu wie ich dich fresse
tot, erbärmlich
Sie zu, du bist zerlegt
Kein Glanz mehr in deinem Gesicht
Sie zu wie ich dich fresse
tot, erbärmlich
[Bridge]
Jetzt wird’s eng, jetzt wird’s still
Du merkst erst spät, was ich von dir will
Kein Held für die Show, kein Licht für den Fall
Nur dein letzter Fehler, laut und kalt
[Chorus]
Sie zu wie ich dich fresse
tot, erbärmlich
Sie zu wie ich dich fresse
tot, erbärmlich
Sie zu, du bist zerlegt
Kein Glanz mehr in deinem Gesicht
Sie zu wie ich dich fresse
tot, erbärmlich